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Die Branchenriesen Deutsche Telekom und Vodafone arbeiten beim Ausbau des VDSL-Netzes erstmals zusammen. Dabei sollen in zwei deutschen Städten die Pilotprojekte im kommenden Jahr durchgeführt werden, wobei unterschiedliche Herangehensweisen vorgesehen sind.

Deutsche Telekom © wikipedia

Insgesamt sollen 50.000 Haushalten in Würzburg und Heilbronn mit einem 50-MBit-Internetanschluss ausgestattet werden. Hierbei werden in Heilbronn die Zugänge von Vodafone erschlossen und die Telekom stellt die Infrastruktur. Die Telekom wird hingegen in Würzburg ausbauen und wird von Vodafone mit Vermittlungs- und Glasfasertechnik unterstützt. weiterlesen »


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Die Zahl der Internetanschlüsse steigt stetig, zudem ermöglichen immer breitere Bandbreiten ein schnelleres surfen im Internet. Die Folge: Immer mehr Menschen verbringen immer mehr Zeit im World Wide Web.

Surfen wird immer wichtiger © FlickrStorm / Ordinary Guy

Eine Studie, die der Chiphersteller Intel in Auftrag gegeben hat, hat nun bewiesen, dass dabei der Sex sogar ins Hintertreffen gerät. Von den 2.119 befragten erwachsenden Personen gaben 46 Prozent der Frauen und 30 Prozent der Männer an, lieber zwei Wochen lang auf sexuelle Praktiken verzichten zu wollen als auf das Internet.

Auf das www will keiner mehr verzichten. Das konnte auch ein weiteres Ergebnis der Studie aufzeigen. Wenn der Geldbeutel mal enger geschnallt werden müsste, würden die Befragten eher auf Kabelfernsehen, neue Klamotten, Essen gehen oder ihre Fitness-Mitgliedschaft verzichten als auf den Online-Zugang.

Im Zuge des wachsenden Stellenwertes des Internets wurde auch die Online-Sucht thematisiert. Dieses Gebiet sei jedoch noch zu unerforscht. Dabei wurde vor allem auf die Online-Rollenspielsucht verwiesen, die vor allem durch “World of Warcraft” bekannt geworden ist.


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YouTube mit neuem Videoformat

Autor: Robert
abgelegt in: News

Die größte Online-Videoplattform, “YouTube”, präsentiert sich seit Kurzem im neuen Look. Mit Hilfe eines neuen Mediaplayers werden die kostenlos anzuschauenden Videos nun im 16:9-Format abgespielt.

Zudem hat sich auch das gesamte Outfit etwas verändert. Durch die breiteren Videos wurde die YouTube-Internetseite auf 960 Bildpunkte verbreitet. weiterlesen »


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Wenn der Desktop einen langweilt, was tut man dann? Man ändert das Wallpaper - also das Hintergrundbild des Desktops.

Sicherlich kann man sich mit Photoshop sein eigenes Bildchen machen oder man hat ein schönes Foto gemacht und legt sich das in den Hintergrund. Frisch verliebte nehmen natürlich ihren Partner als Wallpaper und Eltern ihre Kinder.

Aber wer nicht zu diesen Kategorien zählt, für den gibt es Abhilfe. Denn es gibt etliche Möglichkeiten sich alle Möglichen Formen und Arten von Wallpapers, die man aus dem Internet herunter zu laden. Seien es die Lieblingsstars aus TV, Kino oder Musik oder Autos. Spiele, Landschaften oder Sport und natürlich gibt es auch ein paar halbangezogene Frauen.

Landschaft © Flickr / Brajeshwar
Ein Wallpaper von Windows Vista.

Und das geht auch ganz einfach, wenn die Wahl des Bildes getroffen wurde. Für Windows XP gilt folgendes: Rechte Maustaste auf den Desktop - Eigenschaften auswählen.  Den Tab Desktop-Hintergrund auswählen und auf “Durchsuchen” klicken. Jetzt das Bild anklicken und bestätigen.

Meist gibt es auch ein Feature, dass man ein Bild mit der rechten Maustaste anklickt und dort steht meist: “Als Desktop-Hintergunrd verwenden”.

Bei Vista ist es ein wenig anders: Rechte Maustaste auf Desktop, “Anpassen” wählen und  Desktophintergrund anklicken. Auf “Durchsuchen” klicken und das Bild auswählen.

Für diejenigen die Windows 2000 haben: Hier muss das Bild eine Bitmap-Datei sein, also mit einem .bmp enden. Sonst funktioniert’s nicht.

Viel Spass beim Aussuchen und vielleicht sogar rumbasteln.


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Es gab mal eine Zeit, in der es kein Internet gab. Dann gab es eine Zeit, in der man sich mit einem 56K-Modem langsam durch das Internet quälte. Heutzutage kann man ohne DSL-Leitung nicht mehr auskommen.

So ziemlich jeder bindet das Internet in seinen Tagesablauf ein und sei es nur für’s Email checken. Um adäquat durchs weltweite web zu tingeln, sollte man schon einen DSL-Anschluss haben.

Router © Flickr /tnarik
Router erleichtern den Internetzugang und erlauben mehreren Leuten gleichzeitig online zu sein

Und hierbei lohnt der DSL Vergleich. Dabei gibt es Angebote von 1 Mbit/s bis inzwischen 16 Mbit/s. Ein Blick auf die verschiedenen Internetanbieter und es ist für jeden was dabei. weiterlesen »


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Bloggen wird immer beliebter

Autor: Felix
abgelegt in: Allgemein

Report bescheinigt der Community stetes Wachstum, aber auch immer höheren Profit
(via PCWorld/Technorati) Der Report wurde von Technorati herausgeben, dem Anbieter eine auf Blogs spezialisierten Suchmaschine. weiterlesen »


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Microsoft geht mit Windows Live, seiner frei erhältlichen Sammlung von internetbasierten Diensten, in eine neue Runde. In der letzten Woche wurde eine Beta-Version zum Download zur Verfügung gestellt. Verfügbare Programme sind unter anderem eine Textverarbeitung (Google lässt grüßen…), eine Toolbar, ein Fotoverwaltungsprogramm und die unten besprochenen Programme. Logo (Q: wikipedia) weiterlesen »


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Mittlerweile ist es zum Alltag geworden, das Surfen im Web. Egal, ob wir die Datenleitung für die Freizeit, zum Spielen oder Einkaufen, für die Arbeit um Daten auszutauschen oder einfach zum Nachschlagen nutzen, wir hinterlassen Spuren.

Incognito © flickr / riot jane

Spuren wie beispielsweise die Kennung unseres Browsers, die IP-Adresse, welche es leichter macht, den Nutzer vor dem Schirm zu lokalisieren, die Kennung unseres Betriebssystems usw. Um Datenschnüfflern, die unsere Daten zu barem Geld machen möchten einen Riegel vorzuschieben, nutzen einige User bereits so genannte Anonymisierer. Diese helfen, im Web unerkannt zu verweilen. Doch wie funktioniert so ein Anonymisierer genau?
weiterlesen »


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Eines der Hauptprobleme in der heutigen vernetzten Zeit stellt wohl ohne Frage die Produkt- und Softwarepiraterie dar. Sie kostet die Wirtschaft Milliarden. Viele Politiker suchen unter allen möglichen Vorwänden nach Lösungen, die allerdings einem Überwachungsstaat gleich kommen. Hier stellt sich nun die Frage, wie weit lassen die Bürger Ihre Privatsphäre beschneiden bevor im großen Stil dagegen prozessiert wird?

Nicht legale Software, bzw. nicht aktiviert © flickr / witor

In den USA zum Beispiel wird hierzu eine neue Methode genutzt. Mit Durchsetzung des Anti-Counterfeiting Trade Agreement (kurz ACTA) stellen die US-Grenzschutzbehörden den Zöllnern auf Flughäfen entsprechend gültigem US Gesetz quasi Freibriefe aus, dass wahllos alle möglichen Elektronischen Speichergeräte wie Handys, PDAs, Laptops, MP3-Sticks etc. auf deren Inhalte überprüft werden dürfen. Hier gelte laut US-Gesetz die gleiche Richtlinie wie für das Öffnen der Tasche selbst. Im günstigsten Fall, wird nur mal der Browserspeicher gecheckt oder auch die Emails überprüft. Es kann aber auch vorkommen dass das Gerät konfisziert wird und der Reisende es vielleicht erst sehr spät oder auch mal gar nicht zurückerhält.

In einem Staat, in dem das Reisen mit dem Flugzeug nicht nur für ein- oder ausreisende Touristen Alltag ist, sehen sich viele Zivilisten erstmal als Pauschalverdächtigte behandelt. Die Regierung verteidigt das Vorgehen mit der Aussage, es diene der Prävention von Straftaten und der nationalen Sicherheit. Und die Produktpiraterie ist ja auch ein großes Problem in den USA.

In Europa wird vereinzelt auch schon über solche Praktiken verhandelt und wenn man sich die aktuellen Diskussionen über mögliche Online-Durchsuchungen der Computer Verdächtiger bereits in Deutschland anhört, stellt sich die Frage, wann wir denn auch selbst innerhalb Deutschlands mit solchen Maßnahmen rechnen müssen.


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Googles neuer Browser heißt Chrome. Seit Anfang der Woche ist die Beta als freier Download im Netz verfügbar. Stellt sich die Frage, was man bei einem Browser rein vom User-Ende her noch verbessern kann. Was kann Chrome, was Firefox, Safari oder IE vermissen lassen?

Google Chrome Screenshot © flickr / Pascal H

Seit dem Auftauchen der Browser-Beta auf den gängigen Download-Seiten ist ein Hype entstanden, wie man ihn sonst nur vom iPhone kennt. Von der praktischen Seite her ist das unverständlich, schließlich erfindet Google das Rad mit seinem Browser keineswegs neu. Die Aufregung ist wohl vor allem dem Umstand geschuldet, dass sich der Marktgigant mit dem eigenen Browser anschickt, endgültig die digitale Welt zu übernehmen. Schließlich stellt Google mit Suchmaschine, Landkarte und Google-Ads schon jetzt eine übermächtige Online-Präsenz dar.

Der Browser selbst erfüllt auf den ersten Blick die Kriterien, mit denen Google für ihn wirbt. Minimalistisch und… schnell? Moment mal. Auf den zweiten Blick fallen an trafficintensiven Seiten Lags auf, die wir mal auf das Betastadium des Programms schieben wollen. Wirklich schnell ist der Browser momentan noch nicht. Der Purismus setzt sich in der Theme-Auswahl fort: Google Chrome hat nur ein Design, welches nicht geändert werden kann. Flexibilität ist anders.

Was unbedingt noch geändert werden sollte, ist die Download-Anzeige. Die hat nämlich keine Fortschritts-Leiste, sondern nur eine MB-Anzeige. Schlecht.

Herausragend sind die intelligent mit Google kommunizierende Eingabeleiste und die Verwaltung der Tabs. Diese werden voneinander unabhängig ausgeführt und vermeiden so einen Gesamtabsturz des Programms, sollte sich ein Tab mal aufhängen. Überhaupt ist die Organisation der Tabs besser als die der Konkurrenz: So erscheint beispielsweise kein leeres Fenster beim Öffnen eines neuen Tabs, sondern es werden die zuletzt besuchten Seiten und Lesezeichen angezeigt.

Google präsentiert mit Chrome einen Browser, der sich erstaunlich ausgereift und intelligent gibt. Kinderkrankheiten wie Geschwindigkeits- und Speicherprobleme sind für eine Beta-Version normal. Der Browser bringt einige nette Features mit und gefällt mir persönlich besser als der Internet Explorer. Ob er in der finalen Version so gut ist, dass ich Firefox 3.0 deinstalliere, wird sich zeigen.


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