Windows XP feiert heute seinen 10. Geburtstag, und obwohl es offiziell nicht mehr vertrieben wird, gehört es noch immer zu den beliebtesten Betriebssystemen.
Windows XP kam am 25. Oktober 2001 erstmals auf den Markt und löste damit seinen Vorgänger Windows 2000 ebenso wie Windows ME ab. Letzteres führte letztlich zur Einstellung der MS-DOS-Linie, die Home Edition von Windows XP setzte sich unterdessen als Standard in den Microsoft Heimcomputern durch. Die Professional Edition dagegen erhöhte die Sicherheit und vereinfachte die Datenverschlüsselung und Verwaltung in Unternehmen.
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Sichere Passwörter anlegen – damit muss sich jeder Computer- und Internetnutzer früher oder später auseinandersetzen. Aber wie geht man dabei am besten vor?
Um sichere Passwörter anlegen zu können, braucht es kein technisches Genie. Das Verständnis für die notwendige Komplexität und ein paar simple Tricks genügen schon. Dabei geht es nicht darum, eine Zeichenfolge zu wählen, die man sich leicht merken kann. Vielmehr soll es potenziellen Hackern und Betrügern möglichst schwer gemacht werden, das Passwort herauszufinden und damit Schaden anzurichten.
X-pire ist eine neuartige Software, die unter dem Begriff „digitaler Radiergummi“ momentan durch sämtliche Medien geistert. Mit diesem Programm soll es möglich sein Fotos im Internet mit einem Verfallsdatum zu versehen.
X-pire ist die Neuerung auf dem Softwaremarkt, auf die Datenschützer und allen voran Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner gewartet haben. Oder nicht? Initiiert von einem IT-Professor der Universität des Saarlandes ist eine kostenpflichtige Anwendung entstanden, mit der Unternehmen und Privatleute ihre Fotos im Internet vor Missbrauch schützen können. Die erste verfügbare Version des Programmes hat allerdings so ihre Tücken. weiterlesen »
Der Datenschutz bei Facebook wird einmal mehr diskutiert und in Frage gestellt. Neuester Stein des Anstoßes ist ein Urteil der Stiftung Warentest.
Der Datenschutz bei Facebook führt schon seit längerem immer wieder zu Anprangerungen von Datenschutzbeauftragten, Entscheidungsforderungen von Politikern und Politikerinnen, wie der Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU), und zu Verunsicherung bei Usern. Wer private Daten in soziale Netzwerke gibt, muss auch immer damit rechnen, dass sie öffentlicher werden, als es unter Umständen lieb sein könnte.
Die CeBit 2010 wird heute Abend von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Hannover eröffnet. Für Besucher wird sie vom 3. bis 6. März geöffnet sein. Weil die CeBit in den letzten Jahren mit einem Besucher- und Ausstellerrückgang zu kämpfen hatte, hat die Organisation die CeBit 2010 überarbeitet: Vor allem die Themenbereiche „Connected Worlds“ und „CeBit Sounds“ sollen es dieses Jahr richten.
Seit einigen Jahren hat die CeBit in Hannover mit einem Besucher- und Ausstellerrückgang zu kämpfen. Dies liegt vor allem an den beiden starken Konkurrenz-Messen Mobile World Congress in Barcelona und Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, die kurz vor der CeBit stattfinden. Bei der CeBit 2010 versuchen die Organisatoren nun, durch einige Neuerungen zumindest das veraltete Konzept der CeBit zu überarbeiten.
Vor allem die neuen Themenbereiche „Connected Worlds“ und „CeBit Sounds“ sollen frischen Wind in die CeBit 2010 bringen. Connected Worlds wird auch gleich das Leitthema der CeBit 2010 sein. Unter diesem Motto soll das gesellschaftliche und wirtschaftliche Potential neuer Technologien diskutiert werden. Dabei weiterlesen »
Mit Tine 2.0 ist seit dem letzten Jahr eine Groupware auf dem Markt, die sich speziell an klein- und mittelständische Unternehmen richtet. Neben einem Bereitstellungs- bzw. Installationspreis von 530 Euro sind je nach Wunsch keine bis kleine Zusatzkosten im laufenden Betrieb hinzu zu rechnen.
Im Vergleich zu anderen Produkten funktioniert Tine 2.0 webbasiert, so dass Kontakte, Projekte, Aufgaben und Daten schneller, günstiger und flexibler gemanagt werden können. Dabei ist die Anwendung ähnlich anwenderfreundlich wie bei „normalen“ Desktopanwendungen. Ausprobieren kann man Tine 2.0 übrigens unverbindlich und ohne Installation hier.
Nicht nur können Projekte zentral gemanagt werden, sondern per ActiveSync-Service auch weiterlesen »
Mit der Zeit sammeln sich auf unseren Rechnern ungemeine Mengen an Datenmüll an. Mit dem kostenlosen CCleaner (Crap Cleaner) wird der Computer schnell und einfach vom unnötigen Ballast befreit.
CCleaner gehört mit Sicherheit zu den beliebtesten Optimier-Tools. Es ist kostenfrei, arbeitet schnell, ist klein und zudem sehr vielfältig.
Binnen weniger Sekunden erleichtert die Freeware den Computer von hundert Megabyte Datenschrott. Das verbessert nicht nur die Geschwindigkeit des Betriebssystems, sondern zugleich auch die Sicherheit.
Wer glaubt, ein entsprechendes Programm benötigt viel Speicherplatz, der irrt. Denn der CCleaner ist klein und muss nicht mal installiert werden. Nachdem das Programm heruntergeladen und entpackt wurde, reicht ein Doppelklick auf die EXE-Datei bereits aus, um den „Putzteufel“ zu starten.
Unter Einstellungen kann man zwischen einer Vielzahl von Sprachen natürlich auch Deutsch finden. Diesen Schritt solltet ihr vielleicht als erstes unternehmen, bevor ihr das Programm über euren Rechner laufen lasst.
Der CCleaner befreit aber nicht nur das Betriebssystem und den Browser von unnötigem Balast. Er verfügt auch über einen Registry-Cleaner, der im Browser alte Einträge löscht. Zudem ist das Programm fähig, Internet-Spuren (wie Cache) zu entfernen oder sich bei Bedarf um den Autostart und Deinstallation von Programmen zu kümmern.
Hier gelangt ihr zum Download.
Jeder von uns sammelt unfreiwillig und unwissentlich beim Surfen im Internet viel Müll. Um sich dessen zu entledigen versprechen einige Software-Programme Besserung. Doch welche ist die beste Lösch-Software?
Mit dieser Frage befasste sich die „Computer-Bild“ und siehe da, viele Programme sind einfach Schrott und längst nicht zuverlässig, um seine Spuren auf dem PC zu eliminieren.
Beim Test durften sich lediglich drei Programme über die Note „gut“ bzw. „befriedigend“ erfreuen. Um temporäre Dateien oder verbliebene Programm-Reste von der Festplatte zu löschen, lauten die besten Lösungen „TraXEx 3.2.3“ von Almisoft, der kostenlose „CCleaner 2.19“ von Piriforms und Abelsofts „WashAndGo 2009“.
Wer generell denkt, das Lösch-Programme die was kosten immer die bessere Wahl sind, sollte gewarnt sein. Denn von den Testkandidaten erachtete die Zeitschrift drei Programme zwischen 30 und 35 Euro als zu teuer.
McAfee hat ein kostenloses Programm rausgebracht, das Internet-Nutzer frühzeitig vor gefährlichen Websiten warnt. Die Software mit dem Namen SiteAdvisor 2.9.0.242 bietet eine Version für Firefox und den Internet Explorer.
Das Bewertungssystem ist dabei ganz schlicht und nachvollziehbar. Die Software erkennt dabei die riskanten Webseiten anhand automatisierter Sicherheits-Tests. Der SiteAdvisor greift dabei auf das Ampelprinzip zurück.
Eine Schaltfläche im Browser warnt vor gefährlichen Seiten. Aber auch bei Suchergebnislisten (bspw. Google) greift das Programm. Websites mit hohem Hacker- und Spamrisiko sowie Adware-Gefahr werden mit einem roten Symbol versehen. Gelb steht hingegen für geringe Gefahr, ein grünes Häkchen bedeutet ungefährlich.
Wer weitere Information zur Sicherheit der Seite erfahren will, kann sich diese anzeigen lassen.
Wie McAfee mitteilte, soll das Warnsystem stolze 99,9 Prozent aller Hacker-Angriffe verhindern und zudem vor Datendiebstählen oder Kreditkartenbetrug schützen.
Weitere Informationen zum SiteAdvisor 2.9.0.242 und den Download findet ihr hier.
Mittlerweile ist es zum Alltag geworden, das Surfen im Web. Egal, ob wir die Datenleitung für die Freizeit, zum Spielen oder Einkaufen, für die Arbeit um Daten auszutauschen oder einfach zum Nachschlagen nutzen, wir hinterlassen Spuren.

Spuren wie beispielsweise die Kennung unseres Browsers, die IP-Adresse, welche es leichter macht, den Nutzer vor dem Schirm zu lokalisieren, die Kennung unseres Betriebssystems usw. Um Datenschnüfflern, die unsere Daten zu barem Geld machen möchten einen Riegel vorzuschieben, nutzen einige User bereits so genannte Anonymisierer. Diese helfen, im Web unerkannt zu verweilen. Doch wie funktioniert so ein Anonymisierer genau?
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