Computerview

Computer, Notebooks & Computerzubehör
 


Der neue Epson A4 Scanner V33 Perfection bietet umfangreiche Scanfunktionen für wenig Geld. Auch auf dem Schreibtisch macht das clever designte Gerät eine gute Figur. Hinzu kommt noch der reduzierte Stromverbrauch.

Mit dem Epson A4 Scanner V33 Perfection lässt sich ab sofort ein echtes Multitalent auf den heimischen Schreibtisch holen. Neben gewöhnlichen Scanfunktionen für Dokumente und Bücher bietet das Gerät eine separate Durchlichteinheit, mit der Negative von Fotos problemlos eingelesen werden können.

©flickr.com

Epson A4 Scanner V33 Perfection  - Einfaches Scannen für Zuhause

Der neue Scanner aus dem Hause Epson arbeitet mit einer optischen Auflösung von 4800 mal 9600 dpi und einer Farbtiefe von 48 Bit, und ist somit allen Ansprüchen weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Aldi hat mit dem Medion Akoya P6310 D einen neuen Desktop-Computer im Programm, der von allem durch seinen niedrigen Preis von 550 Euro punkten kann. Doch bietet der Multimedia-Rechner auch eine akzeptable Ausstattung für moderne Anforderungen?

Aldi sorgt seit geraumer Zeit für ein Rauschen im Blätterwald, sobald sich ein neuer Computer im Sortiment des Lebensmittel-Discounters befindet. Der Medion Akoya P6310 D bietet auf den ersten Blick eine solide Ausstattung zum Schnäppchenpreis, doch ist die Leistung des Discount-Rechners auch ausreichend für gehobene Ansprüche von Gamern und Grafikern?

2398136176_f3c5d8f11b©flickr.com/trekkyandy

Der neue Aldi Computer - Top Leistung trotz Schnäppchenpreis?

Die Tage, als sich vor den Aldi-Filialen kilometerlange Schlangen bildeten, sobald ein neuer Rechner im Angebot war, sind mittlerweile gezählt. Das Multimediasegment wird geradezu überlaufen von weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Die Entwickler von OpenSuse haben mit der Version 11.3 das neuste Update der Open-Source Software zum Download bereitgestellt. Nach ungefähr 8 Monaten Entwicklungszeit bietet die Neuauflage eine einfachere Bedienung, Cloud-Dienste, verbessere Virtualisierung und Unterstützung modernster Hardware.

OpenSuse erfreut sich in einem regelmässigen Rhythmus von 8 Monaten an einem Update, und die neuste Version 11.3 steht ab sofort zum freien Download bereit. Das OpenSuse Team hat sich einige Neuerungen ausgedacht, so werden ab sofort auch Cloud-Dienste in das Betriebssystem integriert. Die Sicherung und das Synchronisieren von Daten im Internet erfolgt über SpiderOak, wo 2 Gigabyte Backup gratis zu haben sind. OpenSuse-Kunden erhalten für den Kauf von weiterem Speicherplatz 15 Prozent Rabatt.

Cute Iguana©flickr.com/Trekkyandy

OpenSuse 11.3 - Was gibt es für Neuerungen?

OpenSUSE 11.3, das unter dem Codename Rousseau entwickelt wurde, bringt gegenüber 11.2 viele Neuerungen, von denen auch leistungsschwächere PCs profitieren. Am auffälligsten ist wohl die neu hinzugekommene weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Das Open Office Paket bietet eine kostengünstige Alternative zu den eher hochpreisigen Microsoft-Office Anwendungen. Auch wenn Open Source Produkte nicht immer so seriös betrachtet werden wie Software von namhaften Herstellern, kann OOo (OpenOffice.org) mit einem Paket aus hochwertigen Anwendungen punkten.

Das beste Argument für Open Source Software ist natürlich der Preis. Jedoch sollte gerade im professionellen Sektor kein Kompromis gegenüber der Qualität von Software eingegangen werden. Das Open Office Paket bietet eine ideale Alternative zu gleichwertigen Anwendungen, für deren Nutzung oftmals mehrere hundert Euro investiert werden müssten. In Sachen Inhalt orientiert sich das beliebte Software-Bundle aus dem Hause OOo am grossen Vorbild Microsoft Office. Gerade in der neusten Version ist Open Office so ressourcensparend und effizient wie nie - und dabei besonders kompatibel zu Dateien, die mit Word oder Power Point erstellt wurden.

Das Open Office Paket - Value for no money

Das auf den Quelltexten von Star Office basierende Open Office wurde 2000 programmiert, und wird seit dem kontinuierlich weiterentwickelt. Das aktuelle Paket besteht aus weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

HP WebOS Tablets kommen im Oktober

Autor: Mark
abgelegt in: Hardware

Nach der Übernahme von Palm und dessen Smartphone-Betriebssystem WebOS kamen Gerüchte auf, dass HP seine Geräte in Zukunft von Haus aus mit der Palm-Software ausstatten will. Diese Mutmassungen wurden nun durch das Unternehmen offiziell bestätigt.

Diese Nachricht dürfte Bill Gates nicht unbedingt zu Luftsprüngen veranlasst haben. HP kündigte das Betriebssystem für den kurz vor der Veröffentlichung stehenden Tablet PCSlate” an: Die WebOS Software von Palm. Die Übernahme des Konzerns hat HP offenbar bewogen, sich nicht exklusiv für Mircrosofts Konkurrenzprodukt Windows 7 zu entscheiden. Gänzlich ausgeschlossen wurde die Verwendung von Windows 7 auf den Tablet-PCs nicht, doch der Grossteil der Produkte wird wohl von Haus aus mit WebOS bestückt sein.

WebOS auf HP Tablets - Die Luft für Apple wird dünner

Wie Monty Wong, der Vizepräsident von HP in Taiwan mitteilte, plane das Unternehmen noch bis zum Ende diesen Jahres die Veröffentlichung ihres ersten Tablet-PCs. Dieser solle laut Wong weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Old School Gaming setzt sich immer mehr durch. Als Retro Bewegung zu den überproduzierten, aktuellen Spielen widmen sich Computerspieler hierbei liebgewonnenen und auch längst vergessenen Klassikern der ersten Konsolen, Heimcomputer und Arcades.

Old School Gaming © hola marmota/FlickrOld School Gaming kann als Gegenbewegung zu den auf Hochglanz polierten und immer perfekter werdenden Spielen für die Next Gen Konsolen und den PC gesehen werden. Spieler auf der Suche nach den Ursprüngen der Gaming Software machen immer häufiger eine Zeitreise in die Computer - Geschichte, bei der sie schon beinahe archeologische Funde entdecken.

Old School Gaming: Die Wunder des Atari, C64 und SNES

Vom Atari 2600 über den Commodore 64 bis zum Super Nintendo begeben sich Old School Gamer in eine Zeit, in der Pixelhaufen Charaktere darstellten und disharmonisches Gefiepe Musik sein sollte. Ältere Spieler schwelgen in Nostalgie, doch auch jüngere Gamer stellen eines dabei fest: Auch wenn die Unterhaltungselektronik alles andere als perfekt waren, so haben sie doch einen schon fast süchtig machenden Spaßfaktor.

Auch die aktuellen Systeme entdecken die Magie des Old School Gamings für sich: So wird beispielsweise auf dem Xbox Live Arcade Netzwerk bei der Software “Game Room” eine Spielhalle der 80er dargestellt. Mit seinem Avatar kann man nun von Arcade zu Arcade wandern und Klassiker wie “Asteroids“, “Crystal Castles” oder “Tutankham” spielen - und zwar genau in der Qualität, an die man sich erinnert!

Der Retro Trend setzt sich bei Computerspielern durch

Auch für den PC gibt es etliche, kostenlose C64-Emulatoren, die dafür sorgen, dass der Hightech-Rechner so tut, als sei er der erste breitflächig verfügbare Heimcomputer. Die passenden Spiele, “Donkey Kong“, “Impossible Mission” oder “Spy vs. Spy” zum Beispiel, findet man ebenfalls als kostenlose Downloads, die selten wenige Megabyte überschreiten.

Old School Gaming ist Nostalgie und Neuentdeckung in einem: Es bietet die Möglichkeit, in Erinnerungen zu schwelgen und auch eine längst vergangen geglaubte Zeit wiederzuentdecken.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Die Software UseNeXT bietet Anwendern einen kostenpflichtigen Zugang zum schnellen Netzwerk Usenet. Dieses Netzwerk, das zu den Vorläufern des heutigen Internets gehört, ist mittlerweile zu einer Art Tauschbörse mutiert.

Die GEMA hat nun erneut eine einstweilige Verfügung gegen UseNeXT erwirkt. Zuletzt war dies am 18. Januar 2007 geschehen. Die GEMA ist gegen UseNeXT vorgegangen, weil die Software Usenet als Musik-Tauschbörse anpreise, vergleichbar mit Filesharing-Plattformen. Das Usenet dient im Gegensatz zu Peer-to-Peer-Netzwerken in erster Linie als PC-Diskussionsforum. Es können jedoch auch Dateien verschickt werden.

UseNeXT wird vorgeworfen nicht genug getan zu haben

Bei der konkreten Klage durch die GEMA geht es um 100 illegal im Usenet angebotene Werke des GEMA-Repertoires, wie die GEMA in einer Pressemitteilung bekannt gab. UseNeXT wird vorgeworfen, nicht genug dafür getan zu haben, um die damals angepriesene Werbung für die Einsatzmöglichkeit des Usenet als Tauschbörse abzumildern.

GEMA bekam vom Landgericht Hamburg Recht

Nun hat das Landgericht Hamburg der GEMA Recht gegeben. Die GEMA wertet die Entscheidung als erweiterte Haftung für Zugangsvermittler. Laut GEMA reicht demnach eine Abschwächung der Werbung nicht, vielmehr müsse der Zugangsdienst geändert werden, um Rechteinhaber bzw. das Repertoire der GEMA zu schützen (zum Download von UseNeXT siehe hier).


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Die Meinungen über den neuen Aldi-PC Medion Akoya E6300 D gehen auseinander. Von einigen Testern wird der Medion-Rechner als preislich empfehlenswert eingestuft und auch in Bezug auf Ausstattung und Leistung gelobt, andere halten den Akoya E6300 D mit 499 Euro für zu teuer, für zu langsam oder insgesamt zu schlecht ausgestattet.

Technik-Laien werden vielleicht Angaben zum AMD Phenom X4 9650 Quad-Core Prozessor oder die 640 GB große Festplatte beeindrucken, was die im Medion-üblichen Schwarzlack erschienene Kiste aber wirklich zu leisten vermag, besagt das noch nicht. Tatsächlich sind 640 GB nicht gerade das Maß aller Dinge, was die Größe von Festplatten betrifft.

Und auch die anderen Komponenten veranlassen nicht jeden dazu, in Begeisterungsjubel auszubrechen. Britische Aldi-Tester beispielsweise kamen zu dem Ergebnis, dass zum gleichen Preis bereits besser ausgestattete Einsteiger-PCs auf dem Markt zu haben sind, die beispielsweise modernere und schnellere Prozessoren oder eine bessere Grafikkarte haben.

Die Computerbild wiederum kommt zu einem anderen Ergebnis und erklärt den Medion Akoya E6300 D, der sowohl bei Aldi Nord als auch Aldi Süd erhältlich ist, zu einem Top-Angebot, obwohl auch hier einige Schwachstellen weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Der Averatec A1 vom koreanischen Hersteller Trigem ist einiger der stylishesten Nettops überhaupt. Doch neben seiner Optik überzeugt der All-in-One-PC durch seine geringe Lautstärke und Stromverbrauch.

Wenn auf die Festplatte oder den DVD-Brenner kein Zugriff erfolgt und man sich nur im normalen Surf- oder Office-Betrieb befindet, ist der A1 mit 16,5 dB für das menschliche Gehör kaum hörbar. Anders sieht es unter Volllast aus.

Der gemessene Wert mit 22,2 dB deutlich angestiegen, was der Festplatte zu verdanken ist, die bei großer Hitzeentwicklung den Lüfter zum Laufen bringt und der Stille ein Ende bereitet. Dennoch überzeugt der Averatec A1 in Sachen Lautstärke und ist vor allem für das Arbeiten am PC ideal geeignet. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Apple iMac: Kommt ein 17-Zoll-Modell?

Autor: Robert
abgelegt in: News

Die Gerüchteküche brodelt. Denn angeblich plant Apple die Rückkehr des Einsteiger-iMacs. Wie in einem Newsletter zu lesen ist, soll das Modell mit dem 17-Zoll-Monitor um die 300 Dollar billiger sein, als das bislang günstigste Modell.

Apple © Flickr / Stefan Friedle

Bislang verfügt das bisherige iMac-Einstiegs-Modell in Deutschland über einen 20 Zoll großen Monitor, der für 1.099 Euro zu haben ist. Aber auch eine größere Variante (24 Zoll Monitor) ist erhältlich. Den Informationen zufolge, würde der 17 Zoller zwischen 850 und 900 Euro kosten.

Ein Termin für den Verkaufstart wurde bislang aber noch nicht bekannt gegeben. Auch in Sachen Ausstattung tappt man im Dunkeln. Doch erste Informationen sind an die Öffentlichkeit durchgedrungen, wonach der kleinste iMac nur alte Hardware an Bord hat.

So soll Apple einen Intel Core 2 Duo Prozessor mit 1,83 GHz samt einem GB Arbeitsspeicher, Intel-Onboard-Grafik, einer 160-GB-Festplatte und einem 24x-Combo-Laufwerk eingebaut haben.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...