Computerview

Computer, Notebooks & Computerzubehör
 


Wenn die gewünschte Domain bereits registriert ist, muss man nicht sofort verzweifeln, denn man hat immer noch die Möglichkeit, diese zu kaufen.

Domain-Endungen ©Flickr/The Booklight

Eine Domain, also der Wunschname für eine Website, ist sozusagen das Eingangschild für entsprechende Internetseiten und daher ein stark umkämpftes Gebiet. Hier gilt der Spruch: Wer zuerst kommt, malt zuerst. Das heißt, wer sich zuerst den Domain-Namen gesichert hat, ist solange rechtmäßiger Besitzer, wie er diese bezahlt, hat aber auch die Möglichkeit die Domain an einen anderen Interessenten zu verkaufen. Über einen Domain-Check bei der Whois-Datenbank, kann man alle registrierten Domains einsehen und herausfinden, wer der Besitzer ist, also an wen man sich bei einem gewünschten Kauf wenden muss. weiterlesen »


Schon wieder nach so kurzer Zeit bringt Aldi ein neues Notebook in den Handel. Es ist günstig und leistungsfähiger als noch vor einigen Monaten. Was ist dran am Medion Akoya E7220?

Wer ab Donnerstag wieder ein Mal bei seinem Discounter des Vertrauens Namens Aldi vorbeischaut, wird eine riesige Schlange in der Elektroabteilung sehen. Denn das neue Notebook ist da. Für nur 500 Euro bekommt man Technik von der manch Ingenieur feuchte Augen bekommen könnte. weiterlesen »


Werden Billig-Laptops zu einem neuen Marktsegment?

Asus Eee-PCNachdem das Projekt des 100-Dollar-Laptops vor allem zur Überwindung des „Digital Divide“ in den ärmeren Ländern der Erde gedacht war, kommt der PC-Hersteller Asus nun mit einem auf die Industrieländer zugeschnittenen Billig-PC auf den Markt: Der Eee-PC bietet eine gegenüber anderen Rechnern eingeschränkte Funktionalität: Vorinstalliert ist eine Abwandlung des Linux-OS mit einigen einfachen Anwenderprogrammen. Die Windows-Kompatibilität ist begrenzt: Das „Subnotebook“ (Wikipedia) hat keine Magnetfestplatte, sondern ein sogenanntes Solid State Drive, welches nur aus Speicherchips besteht.
Asus bietet sein neuestes Produkt in der günstigsten Ausführung für 230 Euro an. Für diesen Preis bekommt man momentan nicht einmal einen nichtmobilen Desktop-PC.
Der niedrige Preis eröffnet dem Eee-PC ganz neue Nutzungsmöglichkeiten: Zum Beispiel kann man ihn als zusätzliches Gerät für Anwendungen einsetzen, die keine große Rechenleistung erfordern: Beispielsweise könnten Handwerker während ihrer Einsätze beim Kunden Daten vermerken, Rechnungen zusammenstellen oder neue Termine vereinbaren. Mit einem sehr kleinen Bildschirm von nur sieben Zoll (in der Diagonalen) und einem Gewicht von weniger als einem Kilogramm liegt der Eee-PC irgendwo zwischen herkömmlichen Notebooks und Tablet-PCs. Letztere haben sich vor allem auf Grund ihres hohen Preises – ein solches Gerät ist nicht unter 1000 Euro zu haben und damit sogar noch teuerer als Laptops – nicht recht durchsetzen können. Das neue Gerät von Asus schließt hier also eine wichtige Lücke.
Interessant ist das Modell auch, weil es zeigen wird, wie wichtig den PC-Nutzern eine hohe Rechenleistung eigentlich ist. Weil das Betriebssystem Vista recht hohe Anforderungen an die Hardware stellt und Microsoft keine „Sparversion“ anbietet, sind auch die meisten PC mittlerweile mit einer sehr starken Dual-Core-Architektur von Intel oder AMD ausgestattet. Die für einen Großteil der Nutzer wichtigsten Office-Programme sind aber kaum anspruchsvoller geworden, wenn man einmal von der Rechtschreibprüfung und anderen Plug-Ins absieht. Die Leistungssteigerung der letzten Jahre könnte also an den Bedürfnissen der Kunden vorbeigegangen sein, und dafür bekommen die Hersteller nun vielleicht die Quittung. Schade wärs nicht.

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Aldinotebook im Glitzerdesign

Autor: Computerfreak
abgelegt in: Notebook

Aldi mit Glitzernotebook

Ab dem 15. November 2007 hat der Discounter Aldi-SüdAldi Süd Logo
für seine Kunden ein neues Notebook im Angebot, das Medion Akoya MD 96350. Das Design-Notebook soll 799 Euro kosten und ist mit 300 Svarovski-Kristallen verziert. Noch vor einer Woche konnte Aldi-Nord mit einem Laptop für 699 Euro für Furore bei den Kunden punkten, es war nach wenigen Stunden ausverkauft.
Die technische Ausrüstung lässt auch bei den Discountern nicht zu wünschen übrig, alle Anwendungen lassen sich problemlos ausführen. Lediglich Gamern mit einem hohen Grafikanspruch wird die Leistung nicht ausreichen. Für den Preis ist die vorhandene Grafik durchaus ansprechend. Fraglich ist, ob die kunstvollen Verzierungen für ein Notebook zwingend notwendig sind, aber für den Hausgebrauch ein sehr gutes Notebook zu einem fairen Preis. Einen Nachteil hat das Softwarepaket, bei einigen Programmen läuft das Probeabonnement nach 90 Tagen aus und um weiterhin für eine ausreichende Sicherheit sorgen zu können, muss man Vollversionen kaufen.

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