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Kostenlose Betriebssysteme sind eine Alternative zu Windows und Mac OS. Resourcensparend, klein und handlich, können sie oftmals den Fokus auf andere Aspekte legen.

Kostenlose Betriebssysteme sind häufig das Ergebnis von Unzufriedenheit in der Entwickler- und Computer-Community mit den kommerziellen Produkten. Hierbei wird häufig die Performance des Computers und der Hardware bemängelt, die Idee, einer allseits verfügbaren und von allen weiterentwickelbaren Software, mit denen Computer laufen können.

Kostenlose Betriebssysteme ermöglichen einen anderen Fokus

Linux © king_david_uk/Flickr Die meisten kostenlosen Betriebssysteme basieren auf Linux und sind Weiterentwicklungen davon, mit jeweils etwas anderem Fokus. Teilweise gibt es auch von diesen Weiterentwicklungen noch mehr Derivate, wie es bei Xubuntu, Kubuntu, Mythbuntu und anderen zu sehen ist, die allesamt auf Ubuntu basieren, das seinerseits wieder eine Linux-Distribution ist. Es gibt laut Ratgeber für Betriebssysteme auch verschiedene Unix Versionen zum kostenlosen Download.

Die Entwickler von Betriebssystemen gehen meistens von anderen Perspektiven aus, als es bei den Großen Mac OS und Windows der Fall ist. So versucht eine Software wie ReactOS beispielsweise mit Windows kompatibel zu sein, und ermöglicht es dem User, die gleichen regulären Programme und Treiber zu verwenden. Dieses Betriebssystem kann über das Internet bezogen werden, ist allerdings noch nicht völlig ausgereift.

Alternativen zu Windows und Mac OS: Probleme mit der Kompatibilität

Kostenlose Betriebssysteme sind durch einige wenige Klicks bei Softwaresammlungen im Internet als Freeware erhältlich. Ein Problem, dem sich alle in mehr oder minder starker Weise stellen müssen, ist die Kompatibilität mit Anwendungen und der Hardware. Wenn man sich also nicht eingehend und dauerhaft mit seinem Computer beschäftigen möchte, ist ein Betriebssystem, das nicht auf Windows oder Mac OS basiert, nicht unbedingt die einfachste Lösung.


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Mit der Zeit sammeln sich auf unseren Rechnern ungemeine Mengen an Datenmüll an. Mit dem kostenlosen CCleaner (Crap Cleaner) wird der Computer schnell und einfach vom unnötigen Ballast befreit.

Müll © Flickr / Kingfox CCleaner gehört mit Sicherheit zu den beliebtesten Optimier-Tools. Es ist kostenfrei, arbeitet schnell, ist klein und zudem sehr vielfältig.

Binnen weniger Sekunden erleichtert die Freeware den Computer von hundert Megabyte Datenschrott. Das verbessert nicht nur die Geschwindigkeit des Betriebssystems, sondern zugleich auch die Sicherheit.

Wer glaubt, ein entsprechendes Programm benötigt viel Speicherplatz, der irrt. Denn der CCleaner ist klein und muss nicht mal installiert werden. Nachdem das Programm heruntergeladen und entpackt wurde, reicht ein Doppelklick auf die EXE-Datei bereits aus, um den „Putzteufel“ zu starten.

Unter Einstellungen kann man zwischen einer Vielzahl von Sprachen natürlich auch Deutsch finden. Diesen Schritt solltet ihr vielleicht als erstes unternehmen, bevor ihr das Programm über euren Rechner laufen lasst.

Der CCleaner befreit aber nicht nur das Betriebssystem und den Browser von unnötigem Balast. Er verfügt auch über einen Registry-Cleaner, der im Browser alte Einträge löscht. Zudem ist das Programm fähig, Internet-Spuren (wie Cache) zu entfernen oder sich bei Bedarf um den Autostart und Deinstallation von Programmen zu kümmern.

Hier gelangt ihr zum Download.


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Dem klassischen Screenshot könnte bald die Luft ausgehen. Denn Internet-Surfer können dank der Software Screen Toaster ganze Screen Videos drehen. Das ganze ist kostenlos und in der Handhabung denkbar einfach.

Der Service des Start-up-Unternehmen ist für viele Gelegenheiten geeignet. Zum Beispiel könnt ihr mittels Screen Toaster jemanden eine Webseite zeigen oder erklären, wie bestimmte Programme funktionieren.

Fliegender Toaster © Flickr / Afroswede

Hierfür müsst ihr lediglich die Internetseite aufrufen, den Service starten und mit der Aufzeichnung beginnen. Eine Software muss weder heruntergeladen noch installiert werden. Der Film wird als Flash-Video auf ScreenToaster.com gespeichert und kann dort jederzeit kostenlos angeguckt werden.

Bevor ihr den Aufnahmeknopf drückt und mit eurer “Filmproduktion” beginnt, kann der Nutzer bestimmen, ob der ganze Screen oder ein vorher positionierter Ausschnitt aufgezeichnet werden soll.

Ein besonderer Clou: Bei der Aufnahme kann auch eine Tonspur mit Kommentaren aufgenommen werden.

Um Screen-Videos zu drehen, muss man sich bislang noch registrieren. Das soll sich aber bereits in absehbarer Zeit ändern.

Ich denke, Screen Toaster hat auf jeden Fall Trend-Potential, da es schnell, einfach und vor allem kostenlos ist. Versucht es doch einfach mal aus. Viel Spaß dabei.


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ISO Datei öffnen

Autor: Robert
abgelegt in: Software

Wenn ihr euch eine ISO-Datei aus dem Internet geladen habt, benötigt man spezielle Programme, um diese zu öffnen. Die Auswahl ist groß, wobei sich jedoch der IsoBuster oder Apache3 bewährt haben.

Bei einer ISO-Datei handelt es sich um eine Art Abbild des Inhalts einer CD oder DVD. Oft finden sich diese Dateien bei Filesharing-Programmen wieder.

Habt ihr euch beispielsweise einen Film als ISO-Datei aus dem Internet gezogen, könnt ihr diese ganz einfach über das Brennprogramm Nero auf einen Rohling brennen und den Film dann auf einem DVD-Player abspielen. Bei Nero klickt man hierfür einfach im Menü “Datei” auf “CD-Image brennen”.

Man muss aber nicht immer gleich eine DVD brennen. Denn auf die Daten der ISO-Datei kann man mit verschiedenen Hilfsprogrammen zugreifen. Mit zu den bekanntesten Tools gehören IsoBuster, Apache3 oder Daemon Tools. Die Programme sind kostenlos, wobei der IsoBuster in der Freeversion sehr eingeschränkt ist und auch nur für einen gewissen Zeitraum kostenlos nutzbar ist.

Doch auch mit der Packsoftware WinRAR lassen sich ISO-Dateien lesen. Hierfür zieht ihr einfach die ISO-Datei ins WinRAR-Fenster. Anschließend wird die Datei vom Image aus dem WinRAR-Fenster ins normale Dateisystem kopiert.


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BumpTop - den Desktop in 3D gestalten

Autor: Robert
abgelegt in: Software

Ihr seid es satt, immer wieder auf euren langweiligen Desktop zu starren? Dann kann ich euch nur “BumpTop Free” empfehlen. Mit dieser kostenlosen Software verwandelt ihr euren Desktop in einen dreidimensionalen Schreibtisch.

Und echtes Schreibtisch-Feeling ist garantiert. Eure Dateien könnt ihr in 3D übereinander stapeln oder einfach wild übereinander in eine Ecke verschieben. Hochfrequentierte Icons lassen sich in ihrer Größe natürlich anpassen und selten benutzte Icons, können kleiner dargestellt werden.

Der dreidimensionale Effekt auf eurem Desktop wird dabei durch drei Wände verstärkt, die an den Seiten und am oberen Bildrand platziert sind. An diesen Wänden könnt ihr eure kreative Ader zum Vorschein bringen. So sind die Farben frei wählbar oder ihr könnt eine von euch erstellte Diashow laufen lassen. Auch zum Anbringen von Notizen sind die Wände gut geeignet.

Die Software läuft auf den Windows-Betriebssytemen und bringt garantiert etwas Abwechslung in den langweiligen 2D-Desktop-Alltag.

Einfach hier klicken und ihr gelangt zum Download. Viel Spaß beim Ausprobieren.


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Neben der Benutzeroberfläche hat sich bei Office 2007 auch bei den beliebten Programmen wie Word oder Excel einiges verändert, wie zum Beispiel auch die Dateiformate. So lautet die Dateiendung unter dieser Version .docx anstatt .doc wie noch beim Vorgänger Office 2003.

An sich kein Problem, doch wenn ein Office-2003-Benutzer ein .docx-Dokument via Email erhält, kann er dieses nicht öffnen. Doch kein Grund zur Verzweiflung, denn die .docx-Dokumente können ganz einfach ins doc.-Format umgewandelt.

Microsoft Office 2007 © Flickr / robertnelson

Microsoft bietet hierfür einen Konverter an, der die docx-Dateien einfach und unkompliziert in doc-Dateien switcht. Hierfür müsst ihr einfach das kostenlose Microsoft Office Compatibility Pack aus dem Internet herunterladen und installieren. Somit habt ihr eurer Office 2003 nachgerüstet und ihr könnt eure Texte jetzt auch als docx-Format speichern und natürlich öffnen. Das alte doc-Format bleibt dabei bestehen.

Eine weitere Möglichkeit findet ihr auf diesem Link. Hier können Dateien online, unkompliziert und völlig legal konvertiert werden.

Die einfachste Alternative wäre, wenn ein Office-2007-Nutzer seine Dokumente als doc speichert und diese verschickt. Dann dürften keinerlei Probleme auftreten.


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Habt ihr schon mal was von Linguee gehört? Nein, dann wird es aber höchste Zeit. Denn hinter Linguee verbirgt sich ein Übersetzungstool, was den arrivierten Programmen wie “LEO” oder “dict.cc” durchaus den Rang ablaufen kann.

Wörterbuch © Flickr / chrisdliugosz

Bislang befindet sich das Programm noch in der Betaphase, wobei nur Übersetzungen von Deutsch – Englisch und umgekehrt möglich sind. Doch bis 2010 wollen die Betreiber auch Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Japanisch, Chinesisch und Persisch in Kombination mit Englisch anbieten.

Als Grundlage dient eine Datenbank, die derzeit mehr als 100 Millionen Texte verfügt. Das Übersetzungstool findet neben einzelnen Worten auch ganze Sätze. Ich habe Linguee ein bisschen ausprobiert, wobei mir folgende Aspekte besonders gut gefallen haben:

Das gesuchte Wort erscheint in beiden Sprachen im Satzzusammenhang. Damit können die Nutzer das ihm unbekannte Wort besser verstehen. weiterlesen »


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Bei Mozilla steht demnächst die Veröffentlichung der neuen Firefox Version 3.5 auf dem Programm. Doch dieser Browser ist wohl nur ein Lückenfüller. Denn unter dem Projektnamen “Namoroka” wird bereits am Nachfolger und dem Browser der Zukunft gearbeitet.

Firefox © Flickr / fczuardi Bei dieser Open Source Software werden aber wohl gravierende Änderungen einhergehende. Daher trägt das Projekt auch den Namen “Firefox.next”. Doch bis es soweit ist, dauert es ein bisschen. Und welche Ziele hat man sich bei der Mozilla Foundation für den Browser gesetzt?

Bei der Entwicklung stehen fünf Ziele im Vordergrund: eine höhere Geschwindigkeit, aufgabenbasierte Navigation, bessere Anpassbarkeit, eine engere Verzahnung in das Betriebssystem und eine bessere Unterstützung diverser Internetanwendungen.  weiterlesen »


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AOL hat eine neue Version des Media Player Winamp vorgestellt. An der Oberfläche des Winamp 5.55 hat sich jedoch herzlich wenig verändert. Dagegen wurde an der Synchronisation mit iTunes gefeilt und zudem wurde Drittanbietern die Tür geöffnet.

Winamp © Flickr / Nano Taboada

Zum Relaunch haben sechs Partner ihre Internetseite in Winamp eingebettet. Mit dabei sind u.a. OurStage Radio, SHOUTcast und Spinner MP3 of the Day. “Die Einbindung von Drittanbietern unterstreicht unser Streben nach Verbesserung des Nutzererlebnisses. Gleichzeitig wird Entwicklern die Möglichkeit gegeben, Millionen an Usern täglich zu erreichen”, sagte Bill Wilson, President der AOL-Inhaltesparte MediaGlow. “Wir sind stolz, Winamp zu öffnen und so den Usern mehr Funktionalitäten und Kontrolle über ihr eigenes Multimedia-Erlebnis zu geben.” weiterlesen »


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Das Angebot an Playern ist groß, die unterschiedlichen Formate von Filmen oder Musiktiteln noch viel größer. Bei vielen exotischen Formaten stoßen einige Player schnell an ihre Grenze. Zwar kann man mit den passenden Codes nachrüsten, doch mit dem VLC-Player könnt ihr euch diese oft umständliche Arbeit sparen.

VLC-Player © Flickr / adria.richards

Der kostenlose Multimedia-Client ist bereits mit allen wichtigen Codes ausgestattet und in der Lage, nahezu jedes gängige Format. Auch DVD’s, die mit dem MPEG-2-Codec versehen sind, lassen sich mit diesem Wunder-Player problemlos wiedergeben.  weiterlesen »


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