Im Februar 2012 soll die Beta Version des Windows App Store losgehen, eine weitere Konkurrenz zum Apple Store steht somit in den Startlöchern, aber was kann man erwarten?
Die Tatsache, dass der Windows App Store schon seit 5 Jahren erscheinen soll und erst jetzt mit Windows 8 veröffentlicht wird, wird dem Giganten sicher nicht helfen, denn mittlerweile scheint sich Apple schon so sehr als Marktführer heraus gestellt haben, dass es schwierig wird, ihn zu verdrängen. weiterlesen »
Was wäre das Internetzeitalter ohne kostenlose Programme? Die beliebtesten und wichtigsten sind hier notiert. Vom Internetbrowser, Antivirenprogramm bis hin zum kostenlosen Officeprogramm.
Teure Programme müssen nicht immer die besten sein. Oft gibt es kostenlose Alternativen, welche die gleichen Funktionen bieten. Hinter Open-Source-Programmen verstecken sich oft viele kleine Entwickler, welche in Garagen oder Kellern an kostenloser Software für Jedermann programmieren. Einen kleinen Überblick bieten die folgenden Zeilen. weiterlesen »
Die neue Version des Linuxklassikers Ubuntu kommt mit vielen Neuerungen und bringt Microsoft ganz schön ins Schwitzen. Eine Cloud, Synchronisationsmöglichkeiten und ein Appstore sind nur einige Neuheiten des kostenlosen Betriebssystems Ubuntu 11.10.
Noch nie was von Ubuntu 11.10 oder Linux gehört? Okay! Hier ein kurzer Überblick. Anders als bei Microsoft und Apple, bekommt man Linux kostenlos, da es sich um ein Open-Source-Programm handelt. Je nach Variante kann man Linux sogar ohne Festplatte laufen lassen. Das System bootet dann über die CD. weiterlesen »
Der JDownloader erledigt jede Menge Arbeit beim Herunterladen. Wenn der User zusätzlich alle Features aktiviert, kommt er mit Hürden wie Zeitlimits und Verschlüsselungen locker zurecht. Was das Runterladen aus dem Internet einschränken soll, weiß der JDownloader zu umgehen.
Wer bei diesem Download-Programm die richtigen Knöpfe drückt, kann jederzeit unbeschwert und sogar von unterwegs Dateien jeder Größe aus dem Internet laden. Wir zeigen, wie das Runterladen trotz der Hürden der neuen gesicherten Download-Generation ganz einfach noch effizienter wird. weiterlesen »
Die Entwickler von OpenSuse haben mit der Version 11.3 das neuste Update der Open-Source Software zum Download bereitgestellt. Nach ungefähr 8 Monaten Entwicklungszeit bietet die Neuauflage eine einfachere Bedienung, Cloud-Dienste, verbessere Virtualisierung und Unterstützung modernster Hardware.
OpenSuse erfreut sich in einem regelmässigen Rhythmus von 8 Monaten an einem Update, und die neuste Version 11.3 steht ab sofort zum freien Download bereit. Das OpenSuse Team hat sich einige Neuerungen ausgedacht, so werden ab sofort auch Cloud-Dienste in das Betriebssystem integriert. Die Sicherung und das Synchronisieren von Daten im Internet erfolgt über SpiderOak, wo 2 Gigabyte Backup gratis zu haben sind. OpenSuse-Kunden erhalten für den Kauf von weiterem Speicherplatz 15 Prozent Rabatt.
OpenSuse 11.3 - Was gibt es für Neuerungen?
OpenSUSE 11.3, das unter dem Codename Rousseau entwickelt wurde, bringt gegenüber 11.2 viele Neuerungen, von denen auch leistungsschwächere PCs profitieren. Am auffälligsten ist wohl die neu hinzugekommene weiterlesen »
Das Open Office Paket bietet eine kostengünstige Alternative zu den eher hochpreisigen Microsoft-Office Anwendungen. Auch wenn Open Source Produkte nicht immer so seriös betrachtet werden wie Software von namhaften Herstellern, kann OOo (OpenOffice.org) mit einem Paket aus hochwertigen Anwendungen punkten.
Das beste Argument für Open Source Software ist natürlich der Preis. Jedoch sollte gerade im professionellen Sektor kein Kompromis gegenüber der Qualität von Software eingegangen werden. Das Open Office Paket bietet eine ideale Alternative zu gleichwertigen Anwendungen, für deren Nutzung oftmals mehrere hundert Euro investiert werden müssten. In Sachen Inhalt orientiert sich das beliebte Software-Bundle aus dem Hause OOo am grossen Vorbild Microsoft Office. Gerade in der neusten Version ist Open Office so ressourcensparend und effizient wie nie - und dabei besonders kompatibel zu Dateien, die mit Word oder Power Point erstellt wurden.
Das Open Office Paket - Value for no money
Das auf den Quelltexten von Star Office basierende Open Office wurde 2000 programmiert, und wird seit dem kontinuierlich weiterentwickelt. Das aktuelle Paket besteht aus weiterlesen »
Kostenlose Betriebssysteme sind eine Alternative zu Windows und Mac OS. Resourcensparend, klein und handlich, können sie oftmals den Fokus auf andere Aspekte legen.
Kostenlose Betriebssysteme sind häufig das Ergebnis von Unzufriedenheit in der Entwickler- und Computer-Community mit den kommerziellen Produkten. Hierbei wird häufig die Performance des Computers und der Hardware bemängelt, die Idee, einer allseits verfügbaren und von allen weiterentwickelbaren Software, mit denen Computer laufen können.
Die meisten kostenlosen Betriebssysteme basieren auf Linux und sind Weiterentwicklungen davon, mit jeweils etwas anderem Fokus. Teilweise gibt es auch von diesen Weiterentwicklungen noch mehr Derivate, wie es bei Xubuntu, Kubuntu, Mythbuntu und anderen zu sehen ist, die allesamt auf Ubuntu basieren, das seinerseits wieder eine Linux-Distribution ist. Es gibt laut Ratgeber für Betriebssysteme auch verschiedene Unix Versionen zum kostenlosen Download.
Die Entwickler von Betriebssystemen gehen meistens von anderen Perspektiven aus, als es bei den Großen Mac OS und Windows der Fall ist. So versucht eine Software wie ReactOS beispielsweise mit Windows kompatibel zu sein, und ermöglicht es dem User, die gleichen regulären Programme und Treiber zu verwenden. Dieses Betriebssystem kann über das Internet bezogen werden, ist allerdings noch nicht völlig ausgereift.
Kostenlose Betriebssysteme sind durch einige wenige Klicks bei Softwaresammlungen im Internet als Freeware erhältlich. Ein Problem, dem sich alle in mehr oder minder starker Weise stellen müssen, ist die Kompatibilität mit Anwendungen und der Hardware. Wenn man sich also nicht eingehend und dauerhaft mit seinem Computer beschäftigen möchte, ist ein Betriebssystem, das nicht auf Windows oder Mac OS basiert, nicht unbedingt die einfachste Lösung.
Mit der Zeit sammeln sich auf unseren Rechnern ungemeine Mengen an Datenmüll an. Mit dem kostenlosen CCleaner (Crap Cleaner) wird der Computer schnell und einfach vom unnötigen Ballast befreit.
CCleaner gehört mit Sicherheit zu den beliebtesten Optimier-Tools. Es ist kostenfrei, arbeitet schnell, ist klein und zudem sehr vielfältig.
Binnen weniger Sekunden erleichtert die Freeware den Computer von hundert Megabyte Datenschrott. Das verbessert nicht nur die Geschwindigkeit des Betriebssystems, sondern zugleich auch die Sicherheit.
Wer glaubt, ein entsprechendes Programm benötigt viel Speicherplatz, der irrt. Denn der CCleaner ist klein und muss nicht mal installiert werden. Nachdem das Programm heruntergeladen und entpackt wurde, reicht ein Doppelklick auf die EXE-Datei bereits aus, um den „Putzteufel“ zu starten.
Unter Einstellungen kann man zwischen einer Vielzahl von Sprachen natürlich auch Deutsch finden. Diesen Schritt solltet ihr vielleicht als erstes unternehmen, bevor ihr das Programm über euren Rechner laufen lasst.
Der CCleaner befreit aber nicht nur das Betriebssystem und den Browser von unnötigem Balast. Er verfügt auch über einen Registry-Cleaner, der im Browser alte Einträge löscht. Zudem ist das Programm fähig, Internet-Spuren (wie Cache) zu entfernen oder sich bei Bedarf um den Autostart und Deinstallation von Programmen zu kümmern.
Hier gelangt ihr zum Download.
Dem klassischen Screenshot könnte bald die Luft ausgehen. Denn Internet-Surfer können dank der Software Screen Toaster ganze Screen Videos drehen. Das ganze ist kostenlos und in der Handhabung denkbar einfach.
Der Service des Start-up-Unternehmen ist für viele Gelegenheiten geeignet. Zum Beispiel könnt ihr mittels Screen Toaster jemanden eine Webseite zeigen oder erklären, wie bestimmte Programme funktionieren.
Hierfür müsst ihr lediglich die Internetseite aufrufen, den Service starten und mit der Aufzeichnung beginnen. Eine Software muss weder heruntergeladen noch installiert werden. Der Film wird als Flash-Video auf ScreenToaster.com gespeichert und kann dort jederzeit kostenlos angeguckt werden.
Bevor ihr den Aufnahmeknopf drückt und mit eurer “Filmproduktion” beginnt, kann der Nutzer bestimmen, ob der ganze Screen oder ein vorher positionierter Ausschnitt aufgezeichnet werden soll.
Ein besonderer Clou: Bei der Aufnahme kann auch eine Tonspur mit Kommentaren aufgenommen werden.
Um Screen-Videos zu drehen, muss man sich bislang noch registrieren. Das soll sich aber bereits in absehbarer Zeit ändern.
Ich denke, Screen Toaster hat auf jeden Fall Trend-Potential, da es schnell, einfach und vor allem kostenlos ist. Versucht es doch einfach mal aus. Viel Spaß dabei.
Wenn ihr euch eine ISO-Datei aus dem Internet geladen habt, benötigt man spezielle Programme, um diese zu öffnen. Die Auswahl ist groß, wobei sich jedoch der IsoBuster oder Apache3 bewährt haben.
Bei einer ISO-Datei handelt es sich um eine Art Abbild des Inhalts einer CD oder DVD. Oft finden sich diese Dateien bei Filesharing-Programmen wieder.
Habt ihr euch beispielsweise einen Film als ISO-Datei aus dem Internet gezogen, könnt ihr diese ganz einfach über das Brennprogramm Nero auf einen Rohling brennen und den Film dann auf einem DVD-Player abspielen. Bei Nero klickt man hierfür einfach im Menü “Datei” auf “CD-Image brennen”.
Man muss aber nicht immer gleich eine DVD brennen. Denn auf die Daten der ISO-Datei kann man mit verschiedenen Hilfsprogrammen zugreifen. Mit zu den bekanntesten Tools gehören IsoBuster, Apache3 oder Daemon Tools. Die Programme sind kostenlos, wobei der IsoBuster in der Freeversion sehr eingeschränkt ist und auch nur für einen gewissen Zeitraum kostenlos nutzbar ist.
Doch auch mit der Packsoftware WinRAR lassen sich ISO-Dateien lesen. Hierfür zieht ihr einfach die ISO-Datei ins WinRAR-Fenster. Anschließend wird die Datei vom Image aus dem WinRAR-Fenster ins normale Dateisystem kopiert.