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Der JDownloader erledigt jede Menge Arbeit beim Herunterladen. Wenn der User zusätzlich alle Features aktiviert, kommt er mit Hürden wie Zeitlimits und Verschlüsselungen locker zurecht. Was das Runterladen aus dem Internet einschränken soll, weiß der JDownloader zu umgehen.

Der JDownloader erleichtert das Herunterladen aus dem Internet ©Flickr losmundosdemou4

Wer bei diesem Download-Programm die richtigen Knöpfe drückt, kann jederzeit unbeschwert und sogar von unterwegs Dateien jeder Größe aus dem Internet laden. Wir zeigen, wie das Runterladen trotz der Hürden der neuen gesicherten Download-Generation ganz einfach noch effizienter wird. weiterlesen »


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Das Problem, wenn MacBook die externen Festplatten nicht mehr erkennt, kommt in den besten Familien vor. Die Fehleranalyse führt über Windows-Altlasten zu speziellen Mac-Eigenheiten. Ein kurzer Frage-Antwort-Katalog schafft vielleicht Abhilfe. 

MacBook, Apple - große Namen. Einst standen Sie für virtuose Hardwareperformance, die Jahrhunderte hält und den User niemals im Stich lässt. Seit sich Apple anderen Applikationen und Drittanbietern öffnet, hat auch das „bessere Windows” mit Kompatibiliätsproblemen zu kämpfen. Immer mehr eingeschworene Maccer fühlen sich in einem schlechten Desktopadventure gefangen, zu dem sonst nur Windowsuser (exklusiven!) Zugang haben. Das dachten sie zumindest.

Was zwischen MacBook und externer Festplatte nicht rund läuft

Mögliche Fehlerquellen sind die Stromversorgung, Treiber und die Festplattenformatierung. An einer mangelhaften Stromversorgung ist das MacBook in der Regel unschuldig. Dass man sich mit Treibern und unterschiedlichen Festplattenformatierungen herumschlagen muss, liegt daran, dass es unterschiedliche Betriebssysteme gibt.

Wenn Änderungen an der Stromversorgung, am Treiber oder an der Formatierung nicht helfen, dann muss die Hardware das Problem sein. Letzte Rettung vor einem übereilten Hardwarekauf kann die Installation der neuesten OS-Version sein.

Wie man MacBook und externe Festplatte richtig rund macht

Gehen wir als Erstes in den System Profiler und schauen nach, welche Geräte angeschlossen sind. Ist das Problem wirklich, dass die externe Festplatte nicht erkannt wird? Unter Hardware, dann unter USB, wird angezeigt, welche USB-Anschlüsse belegt sind. Wenn die Festplatte nicht auftaucht, haben wir tatsächlich unser Problem. weiterlesen »


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General Electrics ist scheinbar der Durchbruch in Sachen digitaler Datenträger gelungen. Das US-amerikanische Unternehmen will in wenigen Jahren ein Speichermedium auf den Markt bringen, das über eine Speicherkapazität von 500 GB verfügen soll.

DVD © Flickr / samantha celera

Der Datenträger ähnelt von seiner Optik einer herkömmlichen DVD. Bloß mit dem riesigen Unterschied, dass sie nicht nur über 5 GB Speicherplatz verfügt, sondern über das 100-fache. Wer glaubt, dafür Unsummen auf den Tisch legen zu müssen, irrt!

Denn General Electrics will für die mikro-holographischen Disks, die 2011 oder 2012 im Handel erhältlich sein sollen, ungefähr zehn US-Cent pro GB berechnen. Macht bei 500 GB einen Kaufpreis von 50 US-Dollar.

Zum Vergleich: Die Blu-rays haben bei ihrer Markteinführung noch ein Dollar pro GB gekostet. Und mit ihrer Speicherkapazität von 20 bis 50 GB können sie den neuen Disks nicht das Wasser reichen.

Doch wie ist es möglich, soviel Speicherplatz auf eine Disk zu bekommen? Bei der Mikro-Holographie werden die Daten durch Hologramme in dreidimensionaler Form und wesentlich höherer Dichte gespeichert. Diese Hologramme funktionieren dabei als mikroskopisch kleine Spiegel, die das Licht brechen, wenn sie von einem Laser bestrahlt werden.


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Samsung hat eine neue Notebookfestplatte auf den Markt gebracht. Die neue Serie trägt den Namen “Spinpoint M7″ und ist das Nachfolgemodell der M6-Serie. Während sich an der Kapazität nichts geändert hat, wurde an der Robustheit gearbeitet.

In Betrieb verkraften die Platten Stöße von bis zu 400 Gramm für zwei Millisekunden. Das Vorgängermodell hielt hingegen nur Stöße von 325 Gramm aus. Die Ursache für den verbesserten Stoßwiderstand soll laut Samsung in einem neu konstruierten Gehäuse liegen.

Festplatte © Flickr / Alpha Six

Hinsichtlich der Kapazitäten können Notebook-Besitzer, analog zur M6-Serie, zwischen 500 GB, 400 GB, 320 GB und 250 GB wählen. Alle, bis auf die kleinste Festplatte, sind dabei mit zwei Magnetscheiben ausgestattet. weiterlesen »


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Freecom hat mit der ToughDrive Sport eine extrem robuste und zugleich sichere externe Festplatte auf den Markt gebracht. Das portable Speichermedium wurde mit einem besonders widerstandsfähigem Gehäuse ausgestattet, das einen Sturz aus zwei Metern Höhe gut verkraften kann.

Mountainbiking © Flickr / denniskatinas

Für den Transport kann die ToughDrive Sport in einer Schutzhülle geparkt werden, wodurch Kratzer keine Chance haben. Aber auch das USB-Kabel verträgt eine härte Gangart. Denn das niederländische Unternehmen hat das empfindeliche Kabel mit einer besonders robusten Ummantelung ausgestattet. weiterlesen »


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USB-Sticks sind in der Computerwelt gar nicht mehr wegzudenken. Die kleinen Speichermedien sind ungemein praktisch und hervorragend für den schnellen Datenaustausch geeignet. Nun gibt es einen USB-Stick, der gerade mal so groß wie ein Daumennagel ist.

USB-Anschlüsse am Notebook © Flickr / bloomsberries

Der japanische Hersteller Elecom hat mit dem MF–SU2 einen der kleinsten USB-Sticks der Welt herausgebracht. Die Winzlinge sind 18 x 15 x 7 mm klein und 2,5 Gramm leicht. Zudem verfügen sie mit 4 bzw. 8 GB über genügend Speicherkapazität. Hinsichtlich der Farbe kann man zwischen schwarz, weiß, blau und pink wählen.  weiterlesen »


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Der Festplattenhersteller Western Digital hat sich einen Eintrag in die Geschichtsbücher gesichert. Das Unternehmen wird als erstes überhaupt eine Festplatte mit einer Speicherkapazität von zwei Terabyte anbieten. Platzmangel gehört damit wohl der Vergangenheit an.

Die Riesenfestplatte ist ab sofort erhältlich und für 300 Euro erhältlich. Das Speichermedium wurde für Desktop-PCs konzipiert und besitzt insgesamt vier Platten.

Festplatte © Flickr / William Hook

Diese werden von zwei Motoren angetrieben, die jeweils oben und unten an der Festplatte eingebaut sind. In das Speichermedium wurden Technologien für Energiemanagement eingebaut. Diese ermöglichen eine variable Umdrehungsgeschwindigkeit und intelligente Zwischenspeichern von Daten. Die Stromersparnis gegenüber den Konkurrenzprodukten soll laut WD bei vier bis fünf Watt liegen.

Die neue zwei TB Festplatte hat die Typbezeichnung WD20EADS und ergänzt die Baureihe WD Caviar Green. Aber wer nicht ganz soviel Platz auf seiner Festplatte benötigt, kann auch auf die alternativen Produkte von WB zurückgreifen.

Das Unternehmen bietet das Modell auch mit Kapazitäten von 1 und 1,5 TB an. Der Preis für die kleine Festplatte liegt bei 100 Euro, der Kostenpunkt für die 1,5 TB Festplatte steht dagegen noch nicht fest.


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Wer in seinem Rechner eine Seagate-Festplatte eingebaut hat, muss mit einem kompletten Verlust aller seiner Daten rechnen. Vor allem bei den Seagat-Laufwerken des Typs Barracuda 7200.11 ist die Gefahr groß.

Festplatte © Flickr / jpockele

Dabei kommt es bei Modellen mit einer Speicherkapazität von 500, 750, 1000 und 1500 GB am häufigsten zum plötzlichen Ausfall. Doch auch andere Laufwerke können betroffen sein.

Und zwar die DiamondMax 22, Barracuda ES.2 SATA und SV 35. Dabei geschieht der Ausfall der Festplatten ohne Fehlermeldung oder Vorwarnung. Bei einem Neustart des Computers kann die Festplatte in diesem Falle nicht mehr erkannt werden oder sie wird mit null GB angezeigt.

Mysteriös an der Geschichte: Die Festplatten laufen normal an und nichts deutet auf einen Hardwarefehler zu. Dabei sollen das verwendete Betriebssystem und die Hardware keinen Einfluss auf den plötzlichen Defekt haben.

Seagate hat nach langem Zögern nun eingelenkt und die Probleme eingeräumt. Die Kunden, bei denen es zu einem Ausfall kam, können einen Anspruch auf eine kostenlose Datenrettung erheben. Zudem bekommen diese ihre Festplatten ersetzt. Doch das gilt vorerst nur, wenn die Garantie noch nicht abgelaufen ist.

Wem ein Datenverlust passiert ist und wichtige Daten verloren gegangen sind, dem kann durch eine Datenrettung der Festplatte geholfen werden. Man kannoftmals bis zu 60% der Daten wiederherstellen.


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Sony wird die Kapazität seines Speicherkartenformats Memory Stick ordentlich aufrüsten. Die kleinen Speichermedien sollen dabei bis zu 2 TByte unterstützen.

Verschiedene Memory Sticks © wikipedia

Der neue Super-Stick hat den Namen “Expanded format Memory Stick PRO” und wird für bisher ungewohnte Kapazitäten sorgen. Bislang war der Memory Stick Pro im Vergleich auf mickrige 32 GByte beschränkt.

Doch bei Sony liegen noch mehr Pläne in der Schublade. Dabei soll der Datentransfer auf dem Memory Stick Micro verbessert werden. Geplant ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 60 MByte pro Sekunde. Parallel kommt ein 8-Bit-Interface zum Einsatz, welches mit einer Taktfrequenz von 60 MHz läuft.

Die neuen Speichermedien sollen noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.


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Eigentlich ist man es ja gewöhnt, dass die Computer schneller werden und die Speicher größer. Aber es ist wieder mal eine Grenze überschritten worden, die ich als bemerkenswert und damit erwähnenswert finde: Terrabyte HDDs.

Was normalerweise Server-Maßangaben ziert, wird sich bald in heimischen Rechnern wiederfinden. Man erinnere sich an die Zeit der CDs: 700 MBs auf einmal speichern? Cool! Doch jetzt reden wir nicht mehr von MB oder GB - nein: gewöhnt Euch langsam an TB als Einheit für die Speichermedien.

Offene Festplatte © Flickr /Kamil Porembiński

Seagate, Samsung und Western Digital planen teilweise gar nicht mehr an den großen HDDs, sie sind bereits in einigen Läden zugegen. Seagate hat heute angekündigt, dass sie die Magnetscheibe auf 500 Gigabyte erhöht hat. Jeder der schon mal ein Laufwerk geschrottet und geöffnet hat (oder in umgekehrter Reihenfolge) weiß, dass hier mehrere Scheiben zu einer Festplatte zusammengefasst werden.

Dabei sollen die Platten sogar noch schneller sein, als die schnellen S-ATA Platten. Für die Technik-Menschen sei hier die Zahl 160 MByte pro Sekunde erwähnt. Aber die Umdrehungszahlen haben sich nicht erhöht. So bleibt es bei 7.200 U/min.

Samsung lässt sich da nicht lumpen und brachte die TB-Platten bereits in Frankreich ins Rennen. Diese rotieren aber nur mit 5.400 U/min, sind aber dafür Energiesparend. Hmmm - auch nicht schlecht.

Spekulationen zufolge tüftelt auch Western Digital an TB-Platten: Caviar Green heißt die Hardware. Eine Energiesparplatte mit 2 TB.

Also macht es Euch gemütlich! Willkommen in der Terra-Byte-Zeit.


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