Computerview

Computer, Notebooks & Computerzubehör
 


Wer seine Daten auf dem PC regelmäßig sichern, dabei aber auf komplizierte Backups verzichten will, sollte sich eine externe Festplatte der ClickFree-Serie zulegen. Diese Festplatten eines kanadischen Unternehmens speichern automatisch alle wichtigen Daten (Bilder, Videos, Dokumente, Musik) vom angeschlossenen PC. Und das, wie der Name schon anmuten lässt, ganz ohne jeden Mausklick.


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Hixbooks - Buchhandel der Zukunft

Autor: Mark
abgelegt in: Hardware

Die Zeiten der alten Bücher sind vorbei - es wird Zeit für die neuen Bücher. Hixbooks, heißt die Zukunft des E-Buchs.

Das Hixbook ist ein elektronisches Buch, das das Warten auf sein Lieblingsbuch auf die Dauer des Downloads reduziert.
Doch man kann sich hierbei nicht nur ein Buch, sondern ein ganzes Sortiment an Büchern raufladen. Hunderte von Büchern können mit einem Buch mitgenommen werden - das ist für Studis bestimmt interessant

e-book © Flickr / Marc van der Chijs
Die Variante von Sony ist noch teuerer

Das Display dieses Speichermediums ist so groß wie ein Taschenbuch und die Schrift wird mit der neuen e-Ink Technologie sehr gut dargestellt. Zudem soll es mit den eBooks von Sony und Ectaco kompatibel sein.

Man spart außerdem das Papier und viel Platz im Bücherschrank, wobei das allerdings mehr Eindruck macht.

Aber das System ist derzeit nur für Österreich zugänglich. Eine Ausweitung dieser Hardware auf den gesamten Deutsch-sprachigen Raum steht noch aus, dafür sucht sich der Produzent noch Partner in den anderen Ländern.

Die Preise variieren zwischen 500 Euro und 600 Euro - auch wenn man für das Geld auch noch 50 kostenlose e-Books bekommt. Das ist deutlich teurer als die althergebrachte Weise mit Blättern und dem Gewicht.


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Jab Nab - Magnetischer USB-Stick

Autor: Mark
abgelegt in: Zubehör

Es gibt Neuigkeiten auf dem USB-Stick - Markt. Nein, es ist kein Mikro-, Mini-, Nano- oder Pico-USB-Stick! Es ist ein magnetischer USB-Stick.

USB-Stick © Flickr /diongillardUrsprünglich für die Auto-Industrie geplant, hat MagCode AG einen magnetischen USB-Stick entwickelt. Der USB-Stick wurde Jab Nab benannt. Der Adapter passt an jede USB-Schnittstelle und ist damit eine wahre Universelle Schnittstelle.

Die Installation ist denkbar einfach. Man steckt den Adapter in die Schnittstelle am PC oder an der Konsole. An diesen Adapter kann nun einfach der die magnetische Hardware angelegt werden und hält - wie soll es anders sein - von ganz allein.

Also Schluss mit Minutenlangem checken und drehen, wie der USB-Stick denn rein passt - vor allem, wenn man noch die USB-Anschlüsse hinten hat. Es geht effektiv schneller und ohne Probleme.

Allerdings gibt es keinen Fachhandel, wo man das Geister-Speichermedium erwerben kann. So wie es momentan aussieht, gibt es das Teil nur Online bei Jab Nab zu kaufen.


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(via New York Times) Eye-Fi hat eine Memory Card für digitale Fotoapparate entwickelt, die sich in zwei Hinsichten radikal von normalen Karten unterscheidet: Sie kann stets ihren genauen Aufenthaltsort lokalisieren, und sie kann mit einer eigenen Antenne ihren Speicherinhalt (also Fotos) mit hinzugefügten “Geotag” an das nächste verfügbare WLAN-Netzwerk übertragen. weiterlesen »


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An Stelle einer fest eingebauten Festplatte liest das Gdium genannte Subnotebook alle notwendigen Daten von einem USB-Stick mit 16 GB Speicherplatz, der vom Rechner getrennt werden kann. Das ist zwar nicht viel, aber Gdium weist darauf hin, dass man ja auch noch SD-Karten oder ähnliche externe Speichermedien anschließen könne.
Etwas ungenau ist es natürlich, wenn Spiegel-Online schreibt, das Gdium habe das Hirn (d. h. seine Festplatte) in der Hose (des Benutzers, der darin den Speicherstick transportiert). Denn einzig die Festplatte wird hier durch einen tragbaren Flash-Speicher ersetzt. Die gleiche Technik, allerdings ohne portablen Stick, ist auch in anderen Subnotebooks verwendet worden. Das hat unter anderem den Grund, dass Magnetfestplatten mehr Platz wegnehmen und schwerer sind. Alle anderen in einem Rechner notwendigen Zwischenspeicher wie der RAM, die Caches und natürlich die internen Speicher der CPU sind selbstverständlich auch beim Gdium mit an Bord.

Ansonsten ist das Gdium, übrigens das bisher offensichtlich einzige Produkt des gleichnamigen Herstellers, ein ganz normales Subnotebook. Auf dem Flash-Speicher finden sich die bekannten kostenlosen Open-Source-Produkten, insbesondere eine Linux-Distribution sowie der Browser Firefox und der E-Mail-Client Thunderbird von Mozilla. Das Gerät ist WLAN-fähig, hat einen zehn Zoll großen LCD-Bildschirm, eine Webcam, einen Ethernet-Anschluss und was man sonst noch so braucht.Das Gdium Notebook. An der Frontseite der abnehmbare Speicherstick(Q: gdium.com).
Manche technischen Rahmendaten sind allerdings auch für ein Sub-Notebook nicht ganz up-to-date. Die neue Intel-Atom-Reihe durfte die CPU nicht beisteuern, stattdessen verrichtet ein Chip aus der Loongson-Baureihe der chinesischen Akademie der Wissenschaften seinen Dienst. Diese Staats-CPU aus dem Land der Mitte bringt es auf eine Taktfrequenz von 900 Mhz und liegt damit deutlich unter den heute auch für Sub-Notebooks erreichbaren Leistungen. Immerhin soll das 25×18 Zentimeter kleine Gerät nur ungefähr 1100 Gramm wiegen. Die Abtrennbarkeit der Festplatte soll übrigens das gewährleisten, was der Hersteller „Personalisierung“ nennt: Alle persönlichen Daten kann der Nutzer bei sich tragen, so können sich mehrere Benutzer einen Rechner teilen, ohne vorher unterschiedliche Zugänge anzulegen. Man könnte sich so vorstellen, den so in öffentlichen Einrichtungen wie Universitäten oder Bibliotheken einzusetzen. Über das genaue Datum des Verkaufstarts und den Kaufpreis ist noch nichts bekannt.


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Das schnellste Notebook der Welt?

Autor: Felix
abgelegt in: Notebook

Dell liefert den M6300 optional mit 8 GB Hauptspeicher aus.

Stolz brüstet sich Dell in Werbeanzeigen, dass es mehr als die Hälfte der in den USA von Firmen genutzten PCs verkauft. Dieser Erfolg hängt unter anderem damit zusammen, dass das Angebot nach Preis und Leistung weit aufgefächert ist; der günstigste Laptop mit XP-Betriebssystem ist schon ab 280 Euro zu haben. Da sind selbst der als Preisbrecher gefeierte Eee-PC von Asus und der Nachahmer A120 von One PC nicht günstiger. Jetzt geht Dell auch nach oben hin in die Extreme: Der M6300 aus der Edel-Serie Precision kommt mit dem 64-Bit-Zweikernprozessor Core 2 Extreme von Intel und, optional, mit einem Dual-Channel-Arbeitsspeicher, der es auf eine Kapazität von 8 GB bringt. Diese enorme Kapazität wird allerdings durch eine „Parallelschaltung“ zweier DIMM-Speichermodule mit jeweils 4 GB erreicht. Dell gibt jedoch in seiner Produktbeschreibung an, dass die tatsächlich nutzbare Speicherkapazität geringer sein kann. Ein Leistungsvorteil gegenüber den meisten anderen Laptops dürfte aber bleiben. Ein größerer Arbeitsspeicher ermöglicht beispielsweise ein schnelleres paralleles Arbeiten mit mehreren gleichzeitig geöffneten Programmen.
Um echte Mobilität zu erreichen, hat Dell auf eine Magnetfestplatte verzichtet und benutzt stattdessen eine „Solid-State“-Platte, die aus Speicherchips besteht. Ein Vorteil dieser Architektur: Unabhängig von der Qualität des Akkus verringert sich der Energieverbrauch. Außerdem verspricht Dell einen schnelleren Boot-Vorgang.
Der M6300 wird mit XP, Vista Busisness, aber auch mit der Linux-Distribution Red-Hat angeboten.


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USB-Sticks: Worauf muss man achten?

Autor: Felix
abgelegt in: Zubehör

Eine kurze Kaufberatung

Die Herstellung von Speichermedien ist einer der sich am schnellsten entwickelnden Bereiche in der Informationstechnologie. Datengrößen von mehr als einem Gigabyte, die vor zehn Jahren noch nicht einmal auf einer Magnetfestplatte Platz gefunden hätten, passen heute auf einen handelsüblichen USB-Stick für zwanzig Euro. Mittlerweile beherrschen auch so viele Firmen die Herstellung dieses Speichermediums, dass der Markt für die kleinen Sticks vollkommen unüberschaubar geworden ist. Woran kann man sich beim Kauf also orientieren?

Nein, kein Taschenmesser: USB-Stick im Swiss-Design (Flickr.com).

Verarbeitungsqualität und dergleichen spielen auf Grund der kompakten Form der Geräte keine große Rolle, und das Äußere ist sicher Geschmacksache. In technischer Hinsicht unterscheiden sich die verschiedenen Geräte aber zum Beispiel im Hinblick auf die Zugriffszeit. Bei den größeren Modellen mit einer Speicherkapazität von acht Gigabyte kann das Beschreiben des gesamten Datenträgers schon mal eine Viertelstunde dauern. Und die Zeitschrift CHIP hat beim Test eines solchen Sticks auch die sehr lange Lesedauer von sieben Minuten gemessen. Insgesamt scheint eine Schreibgeschwindikeit von zwanzig Megabyte pro Sekunde momentan ein guter Wert zu sein. Solche Geräte kosten bei einer entsprechenden Speicherkapazität dann aber auch deutlich über einhundert Euro. Für soviel Geld bekommt man schon fast eine externe, und daher ebenfalls mobile Festplatte mit deutlich mehr Speicherkapazität.

USB-Sticks werden normalerweise dazu verwendet, (vergleichsweise) kleinere Datenpakete zu transportieren. Deswegen ist eine deutlich über einem Gigabyte liegende Speicherkapazität für viele User nicht so wichtig. Windows Vista könnte dies mit seiner neuen Funktionalität ReadyBoost jedoch ändern. ReadyBoost ermöglicht es nämlich, einen normalen USB-Stick als Erweiterung des Arbeitsspeichers anzusprechen. Den RAM selbst kann man so natürlich nicht ersetzen, denn dazu sind die Sticks viel zu langsam. Sie stechen magnetische Festplatten aber allemal aus. Mit einem großen USB-Stick kann man also sehr große Auslagerungsdateien nutzen, und macht sich damit von der langsamen Festplatte unabhängiger.


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Flash-Speicher

Autor: Felix
abgelegt in: Zubehör

USB-Stick (Q: Wikimedia)Flash-Speicher haben gegenüber herkömmlichen Computerfestplatten den Vorteil, dass sie aus Speicherchips bestehen, die ohne mechanisch bewegte Teile angesteuert werden können. Dadurch wird der Speicher stoßsicher. Da das Speicherelement nicht wie bei Magnetfestplatten rotieren muss, verbrauchen sie außerdem weniger Strom. Aus diesen Gründen finden Flash-Speicher auch in USB-Sticks und in MP3-Playern wie dem iPod Verwendung. Die eigentlichen Speicherorte sind Feldeffekttransistoren. Ein Bit wird gesetzt, indem eine Spannung an einen Transistor angelegt wird. Durch eine Isolierschicht hindurch wird dabei ein sog. „Floating-Gate“ mit Elektronen aufgeladen. Diese Elektronen sind in dem Gate durch die Isolierschicht gewissermaßen gefangen, und dies macht Flash-Speicher zu dauerhaften Speichern.
Bei Flash-Speichern setzt nach einer Weile ein gewisser Verschleiß ein, der durch die Löschung gesetzter Bits zustande kommt. Denn Löschvorgänge geschehen dadurch, dass große Spannungen an die Speicherelemente angelegt werden, wodurch die Elektronen die isolierende Schicht zum sog. „Floating-Gate“ überwinden, auf dem das Bit gespeichert ist. Dieser Vorgang zerstört die Isolierschicht nach und nach.


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Moderne Festplatten können mehr als 200 Gigabit auf einem Quadratzoll speichern. Immer schwieriger wird es jedoch, die entsprechend kleinen Segmente im Nanometerbereich auch zu beschreiben oder davon zu lesen. In einer vor kurzem im “Journal of Applied Physics ” veröffentlichten Studie hat nun Marian Vopsaroiu ein Lese-Schreib-Verfahren vorgestellt, mit Hilfe dessen eine wesentlich größere Speicherdichte ermöglicht werden könnte.
Normale Festplatten auf dem heutigen Stand der Technik arbeiten mit dem so genannten „magnetoresistiven Effekt“. Der Leseschreibkopf fungiert dabei als Elektromagnet und setzt ein Bit auf einem Speichersegment, in dem er dieses magnetisiert. Um das entsprechende Bit wieder auszulesen, fährt der Kopf abermals über das entsprechende Speichersegment. Ein diesem Kopf fließender Strom erfährt durch das vom Speichersegment erzeugte magnetische Feld eine Änderung seines elektrischen Widerstandes. Auf diese Weise ist dann feststellbar, dass das Bit tatsächlich gesetzt ist. Für dieses Verfahren muss innerhalb des Kopfes natürlich sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben ein permanenter elektrischer Strom fließen. Dies hat zum Beispiel die Nachteile der Erhitzung der Umgebung durch den Strom und einen erhöhten Stromverbrauch des Computers.
Der Lese-Schreib-Kopf einer Festplatte. Quelle: WikipediaVopsaroius Vorschlag hingegen basiert auf einem Prinzip, das keinen kontinuierlichen Strom im Kopf voraussetzt: Bestimmte Materialien können, wenn sie magnetisiert sind, selbst einen kleinen Spannungsimpuls induzieren. Diese Spannung kann beim Lesevorgang dann ihrerseits im Kopf registriert werden. Für den Schreibvorgang muss der Kopf lediglich selbst magnetisiert sein, er kommt ohne einen eigenen elektrischen Stromkreis aus. Man spart dadurch Platz und reduziert die Temperaturerhöhung durch Festplattenoperationen. Darüber hinaus lässt sich dieses System aus materialtechnischen Gründen mit kleineren Köpfen als herkömmliche L-S-Köpfe realisieren. Der Sensor könnte nach Angaben von Vopsaroiu auf bis zu 19 Nanometern verkleinert werden, dies entspricht einer fast fünfzigprozentigen Größenersparnis gegenüber heutigen handelsüblichen Systemen. Dies hängt jedoch davon ab, mit welchen Materialien der magneto-elektrische Effekt erzeugt wird. Darüber hinaus stellt der Zusammenbau solch kleiner Komponenten eine große Herausforderung dar. Daher bleibt abzuwarten, ob ein solches System bald zur Marktreife gelangt.

Literatur:
A new magnetic recording read head technology based on the magneto-electric effect. Marian Vopsaroiu, John Blackburn and Markys G Cain 2007 J. Phys. D: Appl. Phys. 40


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