Der Spaß an Uncut Spielen

By on 29. März 2012

Ein richtiger Gamer möchte sich in die Welt der Spiele hineinfühlen. Wie würde dies besser funktionieren als mit Uncut Spiele? Hierbei handelt es sich überwiegend um die ungeschnittene Version der Action- und Shooter-Spiele. Meistens sind auf dem Markt nur die geschnittenen Spiele erhältlich, sodass es nicht weiter verwunderlich ist, dass sich immer mehr Spieler im Internet nach Uncut-Spielen umschauen. Der Vorteil ist nicht nur, dass man dort die Spiele bekommt, sondern dass man nicht zu viel Geld dafür ausgeben muss. Wer also über achtzehn Jahre ist, muss bei den Anbietern nur die Ausweisnummer angeben und kann dann bestellen.

Vorurteile gegenüber (Uncut-)Spielen

Viele Eltern befürchten immer noch, dass Computergames jugendgefährdend sind. Wobei man ganz klar sagen muss, dass nicht die Spiele daran schuld sind, wenn Jugendliche auf dem Schulhof durchdrehen. Hierbei spielen wohl eher das Elternhaus und die Erziehung eine entscheidende Rolle und nicht die Spiele. Es wäre schon ziemlich weit hergeholt zu behaupten, dass Spiele Jugendliche zu Amokläufern machen würden! Zudem sollte man als Eltern darauf achten, mit was für Spielen sich die Kleinen die Zeit vertreiben. Denn es gibt klare Altersbeschränkungen für alle käuflich erhältlichen Spiele. Uncut-Spiele sind nichts für Kinder, sondern für Erwachsene ab 18 Jahren freigegeben.

Auf die Spiele achten

Wenn es also die Eltern verpassen, sich genug Zeit für ihre Kinder zu nehmen, ist es nicht verwunderlich, dass sich viele vernachlässigt fühlen. Dann kann es eben passieren, dass man sich in die Online-Welt flüchtet. Nicht umsonst wird bei allen Spielen eine Altersangabe gemacht, an die man sich auch halten sollte. Ansonsten kann man sagen, dass das Spielen nicht schlecht ist, sondern bei „normalen“ Menschen ein ganz normaler Zeitvertreib ist. Es ist also absolut nichts Verwerfliches daran, wenn sich Jugendliche mit Actionspielen die Zeit vertreiben – ganz im Gegenteil – besser als irgendwo anders abzuhängen. Zu Hause sind sie dann doch besser aufgehoben.

Bild: lassedesignen – Fotolia

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