Jeder von uns sammelt unfreiwillig und unwissentlich beim Surfen im Internet viel Müll. Um sich dessen zu entledigen versprechen einige Software-Programme Besserung. Doch welche ist die beste Lösch-Software?
Mit dieser Frage befasste sich die „Computer-Bild“ und siehe da, viele Programme sind einfach Schrott und längst nicht zuverlässig, um seine Spuren auf dem PC zu eliminieren.
Beim Test durften sich lediglich drei Programme über die Note „gut“ bzw. „befriedigend“ erfreuen. Um temporäre Dateien oder verbliebene Programm-Reste von der Festplatte zu löschen, lauten die besten Lösungen „TraXEx 3.2.3“ von Almisoft, der kostenlose „CCleaner 2.19“ von Piriforms und Abelsofts „WashAndGo 2009“.
Wer generell denkt, das Lösch-Programme die was kosten immer die bessere Wahl sind, sollte gewarnt sein. Denn von den Testkandidaten erachtete die Zeitschrift drei Programme zwischen 30 und 35 Euro als zu teuer.
Falls ihr euch eine eigene Homepage zulegen wollt, benötigt ihr Webspace um die Dateien der Seite online abzulegen und damit die Besucher darauf zugreifen können.
Es gibt zahlreiche Unternehmen, die Webspace kostenlos anbieten. Doch im Gegenzug verlangen die meisten Anbieter die Einbindung von Werbung. So werden schnell Werbebanner oder PopUps auf eurer Homepage Einzug halten. Nur in seltenen Fällen verzichten die free-Webspace-Anbieter darauf.
Zudem häuften sich in der Vergangenheit oft die Pleiten sogenannter Freehoster. Um der Pleite aus dem Weg zu gehen, platzieren verbleibende Anbieter nicht selten die Internetauftritte ihrer Kunden dann mit dubioser Werbung. Dieses Risiko sollte man kennen, bevor man sich kostenlosen Webspace zulegt.
Darüber hinaus kommt es schon mal vor, dass der Server solcher Anbieter abstürzt, da diese aufgrund der sehr hohen Besucherzahlen oder Teilnehmerzahl schnell überlasten. weiterlesen »
Wireless Gigabit, kurz WiGig, heißt die neue Funktechnik, mit der in Zukunft bis zu sechs Gigabit pro Sekunde Daten durch unsere heimischen vier Wände geschossen werden soll. Für die Heimvernetzung durchaus sinnvoll, aber nicht unkompliziert.
Es scheint so, als ob die Kabel immer mehr zur aussterbenden Rasse werden. Der neueste Clou heißt WiGig und soll Daten bis zu zehnmal schneller übertragen, als klassische WLAN-Router.
Alle Big Player der IT-Branche sind drauf und dran, die neue Technik zu entwickeln und im kommenden Jahr den Markt mit entsprechenden Geräten zu versehen. Hierfür haben Unternehmen wie Intel, Microsoft, Dell oder Panasonic die “Wireless Gigabit Alliance” gegründet.
Die Illusion sieht wie folgt aus: Egal ob Computer, Fernseher, Handy oder Videokamera, alles soll über WiGig mit einander in Verbindung stehen. Natürlich kabellos. Dank der 60-Gigahertz-Frequenz, die WiGig nutzt, sind Übertragungsraten von bis zu sechs GB möglich. Zur Vorstellung: eine DVD wäre binnen 15 Sekunden verschickt.
Ein Problem bei der Sache gilt es aber noch zu lösen. Denn die 60-HGz-Technik erlaubt die hohen Datenraten nur, wenn die Mediengeräte direkt in Sichtverbindung zueinander stehen. Wände dürften dabei nicht im Weg stehen. Alternativ könnte man in jedem Raum einen Sender platzieren.
Naja, man darf gespannt sein, wie sich die mögliche Nachfrage gestalten wird. Mir reicht mein WLAN zumindest völlig aus.
Der Browser-Markt ist bekanntlich hart umkämpft. Nun will Opera seinen Anteil weiter ausbauen und verspricht sich durch Opera 10 einen weiteren Zulauf. Den Internet-Browser kann man jetzt als kostenlose Testversion herunterladen.
Mal wieder machen die Hersteller vor allem in Sachen Geschwindigkeit vollmundige Ankündigung. Dank Opera 10 sollen sich laut Hersteller aufwändige Seiten wie Google Mail oder Facebook gleich bis zu 40 Prozent schneller darstellen lassen, als es noch beim Vorgänger Opera 9.6 der Fall war. Zudem will Opera Nutzer gewinnen, die mit einer langsameren Internetverbindung surfen. Da vor allem diese mit dem neuen Browser schneller im Netz unterwegs sein sollen.
Doch natürlich wurde nicht nur an der Geschwindigkeit gewerkelt. So dürfen sich bisherige Opera-User vor allem über die überarbeitete Benutzeroberfläche freuen, welche in der Testversion aber noch nicht endgültig fertig ist. weiterlesen »
Wem ein Notebook (15,4 Zoll) zu groß und ein klassisches Netbook mit 10 Zoll zu klein ist, der sollte vielleicht mit dem MSI Wind U200 vorlieb nehmen. Das Subnotebook ist mit seiner Displaygröße von zwölf Zoll genau in der Mitte.
Der taiwansche Hersteller bringt mit dem Wind U200 ein gutes Einsteigermodell auf den Markt, das vor allem Filmfreunde erheitern dürfte.
Der Hochglanz-Bildschirm verfügt über eine stromsparende LED-Hintergrundbeleuchtung und ist glanzverspiegelt. Zudem erfolgt die Darstellung im 16:9 Bildseitenverhältnis ohne störende schwarze Balken an den Rändern und die Intel-Grafikkarte ermöglicht eine Full-HD-Wiedergabe. Die Farben werden bei einem recht hohen Kontrast brillant wiedergegeben. weiterlesen »
Nach vielen Spekulationen steht es nun fest: Am 22. Oktober 2009 ist Windows 7 in den Läden erhältlich. Der Preis liegt je nach Edition zwischen 199,- und 320,. US-Dollar. Ursprünglich sollte der Vista-Nachfolger Anfang 2010 in seiner Endfertigung allgemein verfügbar sein, bevor Microsoft mit viel Elan einem früheren Verkaufsstart anstrebte.
Der Grund dürfte klar sein: Denn mit Windows Vista wurden viele Benutzer nicht wirklich glücklich. Ein schneller, reibungsloser Übergang zum neuen Betriebssystem musste her, um das zuweilen traurige Kapitel Vista schließen zu können.
Kunden, die sich in den kommenden Wochen und Monaten einen neuen Rechner zulegen wollen, werden jetzt vielleicht bis zum Verkaufsstart von Windows 7 warten, damit das Betriebssystem gleich vorinstalliert ist. Doch damit aktuelle Geräte mit Vista nicht liegen bleiben, wird den Käufern ein kostenloser Upgrade auf Windows 7 gestattet. weiterlesen »
Google ist anscheinend erneut auf dem besten Wege, das Internet zu revolutionieren, was ihnen durchaus schon durch Google Eart gelungen ist. Nun soll mit dem Dienst Wave das Web 2.0 völlig neu gestaltet werden.
Wave ist kurz gesagt eine Mischung aus E-Mail, Chatprogramm, Fotoportal, Blog und Wiki. So können die User gemeinsam Dokumente bearbeiten, Bilder austauschen, chatten oder bei Bedarf gegeneinander spielen.
Das klingt ungemein komplex und schwer realisierbar. Doch zum einen ist Koriphäre Lars Rasmussen mit an Bord, der schon bei der Entwicklung von Google Maps im Boot saß, zum anderen hat Google schon ein 45-minütige Präsentation abgehalten. Die Benutzeroberfläche wirkte sehr verständlich und die Bedienung sei sehr einfach.
Im Gegensatz zu Wave wirken gängige Dienste wie Email oder Instant Messaging fast schon altmodisch. Und um bei Wave mitzumachen, muss man sich noch nicht mal registrieren.
Dennoch wird Google natürlich alle Daten sammeln und wir werden immer gläserner.
Zockerfreunde aufgepasst! Asus wird ab Juli gleich drei neue Notebooks auf den Markt bringen, die die Bedürfnisse der Spiele decken sollen. Doch hinsichtlich der Produktvielfalt zeigte man sich einfältig.
Die neuen Modelle tragen die Namen G71VX, G51 und G60. Mit 17 Zoll ist der G71VX der größte Vertreter des Trios. In dem Notebook wird als Grafikkarte Nvidias GeForce GTX 260M (1 GB GDDR3 VRAM) zum Tragen kommen. Hinsichtlich der Festplatte oder Prozessor gibt es beim Vertreter der G71-Serie unterschiedliche Varianten.
Der G60 kommt hingegen als 16,4 Zoller. Somit wird es erstmals ein Spiele-Notebook in dieser Größe geben. Die Farbauswahl beim G51 und G60 wird sich primär auf Schwarz und Weiß beschränken.
Um einen besseren Spielekomfort zu ermöglichen, hat Asus beide Geräte im Handballenbereich mit Gummi ausgestattet. So wird ein Abrutschen der Hände während des Zockens verhindert. weiterlesen »
Microsoft wird am 3. Juni mit ihrer neuen Suchmaschine Bing an den Start gehen. Im Gegensatz zum unangefochtenen Marktführer Google, handelt es sich dabei eher um Antwortmaschine.
Bislang erhält man bei Google bei einer Anfrage eine endlose lange Ansammlung von Links. Bei Bing soll man hingegen im Idealfall eine direkte Antwort auf die Suchanfrage bekommen. Wird in der Suchleiste das Wetter plus eine bestimmte Stadt eingegeben, wird man sofort auf Wettervorhersage für die Stadt geführt.
Wolfram Alpha lässt grüßen
Das Prinzip ähnelt im Grunde genommen sehr der vor kurzem eingeführten Suchmaschine Wolfram Alpha. Diese liefert aber vorwiegend Antworten aus dem wissenschaftlichen Bereich.
Ein weiteres Plus soll die Vorschaufunktion sein. weiterlesen »
Wer sich einen neuen Komplett-PC oder Notebook anschafft, wird als vorprogrammiertes Betriebssystem meist Windows Vista vorfinden. Viele Anwender würden aber gerne wieder auf XP umsatteln. Das ist meist unkompliziert, wobei ein wichtiger Punkt beachtet werden muss.
Vista hat kurz gesagt die gestellten Erwartungen vieler Nutzer nicht erfüllt. Die Sehnsucht nach dem Oldtimer XP steigt, ist das Programm doch ausgereifter und oft stabiler. Auch Hersteller Microsoft ist das nicht entgangen.
So hat das Unternehmen gleich ein Downgrade-Angebot für den Vista-Nachfolger Windows 7 auf XP eingeräumt, der im Herbst auf den Markt kommt.
Bei einem Downgrade von Vista auf XP sind größere Probleme nicht zu erwarten, da viele Office-Anwendungen auch unter dem alten Betriebssystem laufen. Auch wer privat gerne downgraden will, kann das durchaus machen. Alle gängigen Spiele usw. laufen auch einwandfrei unter XP.
Doch bevor ihr euren Rechner platt macht, um XP zu installieren, solltet ihr alle nötigen Hardwaretreiber für XP zusammensuchen.
Eine ausführliche Anleitung zum Downgrade findest du hier.