Die “klassische” Maus hat mittlerweile einige Jahre auf dem Buckel. Grund genug also für eine Frischzellenkur. Fünf Prototypen sind bei Microsoft in der Entwicklung, die jeweils unterschiedliche Ansätze zur Revolutionierung der bislang bekannten Steuerung darstellen.
Tasten und Rad sollen der Vergangenheit angehören. Die Entwürfe für die Mäuse der nächsten Generation wurden jetzt auf der “User Interface Software and Technology” Konferenz in Kanada vorgestellt.
Grundsätzlich sollen Berührung und Gesten in die Steuerung einbezogen werden. Das Klick-Prinzip wird durch Touch-Oberflächen ergänzt. Per Infrarotsensor oder Kamera werden zum Beispiel Fingerbewegungen auf der Mausoberfläche erfasst. So können z.B. Fotos auf dem Desktop hin und her geschnippt, gedreht und vergrössert werden, ohne die Maus selbst zu bewegen.
Auch für Computerspieler könnten sich so neue Möglichkeiten ergeben. Durch die Bewegung der Hand auf der kugelförmigen Maus der Zukunft kann etwa der Blickwinkel im in den Games verändert werden. Die Spielfigur liesse sich so einfacher und präziser steuern. Technisch ist vieles machbar. Vor den Erfolg haben die Götter aber den Praxistest gesetzt und da gibt es noch einige Schwierigkeiten zu überwinden. Zuverlässig und intuitiv verständlich muss die Mouse 2.0 sein. Nicht nur das etwas klobige Design der vorgestellten Prototypen mag da gewöhnungsbedürftig erscheinen, die Abtastung der Bewegung durch Infrarotsensoren kann darüber hinaus beispielsweise störanfällig gegenüber Sonnenlicht sein. weiterlesen »
Bei Libreka gibt es E-Books zum kostenlos downloaden. Libreka ist die Internetplattform des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und die bieten jeden Tag, vom 29. September bis 10. November 2009, ein E-book zum gratis Download an. Die virtuellen Bücher sind breit gefächert. So bekommt Ihr unter anderem:
● Unsere Nullerjahre. Das Jahrzehnt der Bagels, Blogs und Billigflieger von Judith Maria Gillies
● Tausend Trottel von Quim Monzo, von der Frankfurter Verlagsanstalt
● Schmerzfrei Sparen. 222 Tipps, um preiswert und trotzdem gut zu leben von Oliver Mestsvom, vom Campus Verlag
● Couch Surfing. Eine abenteuerliche Reise um die Welt von Brian Thackers, vom Eichborn Verlag
● Atemschaukel von Hertha Müller, vom Carl Hanser Verlag
Ab Oktober 2009 wird der Sony MHS-PM1 Fun Camcorder in Deutschland erhältlich sein – für voraussichtlich 179 Euro. Der Mini-Camcorder mit den Ausmassen eines Smartphones wurde speziell für handliches und spontanes Filmen in HD-Qualität konzipiert.
Insbesondere für Fans von Videoplattformen wie youtube oder myvideo dürfte der MHS-PM1 Fun Camcorder von Sony, der in anderen Ländern den Beinamen Webbie trägt, interessant sein, denn das Gerät ist so vorkonfiguriert, dass sich Videos per Knopfdruck über ein USB-Kabel und den Rechner ins Internet hoch laden lassen. Das gilt auch für Fotos. Praktischerweise hat der neue Sony Fun Camcorder unterschiedliche Auslöser für Videos und Fotos, so dass man direkt nach dem Einschalten loslegen kann.
Videos lassen sich mit dem Sony MHS-PM1 in drei verschiedenen Auflösungen drehen, jeweils mit vollen 30 Bildern pro Sekunde, so dass keine ruckeligen Stummfilm-ähnlichen Wackel-Videos entstehen: in HD-Qualität mit 1.440 mal 1.080 Pixeln, 1.280 mal 720 Pixeln (720p) oder 640 mal 480 Pixeln (VGA). Ausserdem bietet der Sony Fun Camcorder einen Bildstabilisator.
Sämtliche Filmaufnahmen werden als MPEG-4 AVC mit H.264-Kompressor gespeichert. Aber auch bei den Foto-Aufnahmen können immerhin 5-Megapixel-Bilder gemacht werden. Bei einem Gewicht von nur rund weiterlesen »
Der grosse Vorteil von Googles „Fast Flip“ (=schnelles Blättern), der neuesten Entwicklung aus den Google Labs und seit gestern als Dienst online, ist die Geschwindigkeit, mit der man Online-Nachrichten lesen kann.
Statt wie bislang auch bei Google News ganze Websites mit diversen Multimedia-Inhalten laden zu müssen, kann man bei den auf „Fast Flip“ angezeigten Screenshots von (Online-)Zeitungsartikeln direkt auf den jeweiligen Text zugreifen und so Zeit sparen – fast so als wenn man eine echte Zeitung durchblätterte. Vor allem wenn man mit dem Subnotebook, das ja meist nicht irrsinnig viel RAM aufweist, unterwegs ist, kann so tatsächlich Zeit gespart werden, wenn man sich informieren will.
Dabei kann man sich seine „Fast Flip“-Seite nach dem Baukastenprinzip, und auf die persönlichen Vorlieben und Interessen zugeschnitten, selbst zusammenstellen. Leider bietet Google „Fast Flip“ bislang nur mit US-amerikanischen Publishern an, unter den rund 50 Magazinen und Zeitungen sind aber auch so illustre Herausgeber wie „The Washington Post“, „The New York Times“ oder „Newsweek“. Immerhin ist es egal, mit welchem Browser man surft, ob mit Firefox, Opera oder dem Explorer.
Als Besonderheit darf die von Google angekündigte Erlösbeteiligung der Publisher an den Einnahmen der (Google-)Anzeigen gelten. Rund zwei Drittel sollen weiterlesen »
Acer bringt neue Notebooks auf den Markt. Zum einen das Notebooks Acer Aspire 5739 und zum anderen das Aspire 7738. Beide sind perfekt für den anspruchsvollen, multimedialen Unterhaltungseinsatz. Auf der IFA wurden sie vorgestellt und sind demnächst im Handel erhältlich.
Acer setzt auf mehr Leistung. Das Acer Aspire 5739 und das 7738 sind sehr geeignet für Leute, die gern auf dem Comuter Spiele spielen und viele Multimedia-Applikationen verwenden. Äußerlich gibt’s auch nichts zu meckern. Die Oberfläche des Displaydeckels ist saphirblau und der Rest des Notebooks ist im Gemstone-Design kreiert worden.
Jetzt gibt es demnächst den Wi-Drive WLAN fürs Auto, ein programmierbarer WLAN-Router fürs Auto. Auf der IFA 2009 wird die Wi-Drive der Firma Dension vorgestellt. Spätestens zu Weihnachten sollen alle kleinen Fehler ausgebügelt sein und man kann den Router käuflich erwerben.
Das Auto wird zum mobilen WLAN-Hotspot mit der Wi-Drive. Der Server synchronisiert sich automatisch und man kann überall Internetradio empfangen. Dension will mit dem WLAN Router das Autofahren noch aktueller gestalten. Ich frage mich ob der Router wirklich sinnvoll ist oder ob das ein überflüssiges Spielzeug ist, das der Otto-Normal-Autofahrer nicht benötigt. Die Homepage verrät Euch weitere Neuigkeiten zu diesem Thema.
Das neue Nokia N900 ist ein Smartphone, das ebenso gut als mobiler Computer genutzt werden kann. Bei der Nokia World 2009 wird es vorgestellt. Es basiert jedoch nicht auf Symbian sondern auf Maemo. Wer barucht das neue Mobiltelefon und was leistet es?
Und wieder gibt es eine Neuerung auf dem Markt der Smartphones, das Nokia N900. Genau das Richtige für die, die unterwegs nicht auf einen Computer verzichten wollen, aber auch kein Laptop schleppen möchten. Für den ist dieses Gerät ein adäquater Ersatz. Ich muss zugeben, dass es mich optisch mehr anspricht als andere Handys mit integriertem Computer.
Der neue Opera 10 erscheint am 1. September. Der Release Candidate wurde als Download der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Der Beta 3 von Opera 10 wurden keinerlei Funktionsweisen hinzugefügt. Jedoch wurde ihre Benutzeroberfläche nochmal verbessert.
Ich benutze selbst den Opera Browser nicht, sondern Safari. Aber ich muss sagen er ist dennoch recht gelungen. Den normalen Opera Browser gibt es ja schon auf Mobiltelefonen, Smartphones und auf der Wii. Die gute Komprimierungstechnick sorgt unter anderem für den stabilen Erfolg.

Directx 11 soll vor allem Grafikanwendungen auf das nächste Level hieven, so wie es die anderen Versionen der Standard-Schnittstellensammlung. Vor allem Spiele oder vielmehr deren Spieler werden von der neuesten Version profitieren.
Doch im Zusammenhang mit der Veröffentlichung von Directx 11 ergeben sich jede Menge Probleme oder Fragen. Seit Monaten diskutieren die Games Fans – ob am PC oder auch der xbox – mit welchem Betriebssystem die neueste Directx-Version kompatibel sein wird oder auch mit welchen Grafikkarten. Wird es beispielsweise möglich sein, Dx 11 auch unter Windows XP zu nutzen?
Wie steht es mit Windows Vista? Oder mit dem wohl bald erscheinenden Windows 7? Noch immer steht der offizielle Release-Termin für Windows 7 nicht, mittlerweile steht aber fest, dass Directx-11 bereits integriert sein wird. Und auch unter Windows Vista wird weiterlesen »
Toshiba Notebooks mit Blu-ray sollen noch dieses Jahr auf dem Markt erscheinen. Ein gewagter Schritt für den japanischen Konzern, der bisher auf die HD DVD setzte.
Toshiba Notebooks mit Blu-ray waren bis vor kurzem noch völlig undenkbar: Die Japaner hatten sich bis zuletzt gegen das Konkurrenzformat zur HD DVD gewehrt. Bluray in nun in einem Laptop unterzubringen, wie es Samsung und Panasonic bereits tun, bedeutet für Toshiba auf der einen Seite eine Form von Kapitulation, auf der anderen Seite aber die Möglichkeit, sich einen weiteren Markt zu erschließen.

Toshiba kündigt Notebooks mit Blu-ray an