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Microsoft hat eine Testversion des neuen Internet Explorers 9 auf der  Entwicklermesse “Mix10″ in Las Vegas vorgestellt und anschliessend zum donwload bereit gestellt.

Microsoft hatte gegen die Browser Konkurrenz von Opera, Mozilla und Apple in den letzten Jahren wichtige Marktanteile verloren. Durch eine höhere Benutzfreundlichkeit und kürzere Ladezeiten Seiten konnten die Konkurrenten punkten, jetzt versucht Microsoft mit seinem neuen Internet Explorer 9 wieder aufzuholen.

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Die Software UseNeXT bietet Anwendern einen kostenpflichtigen Zugang zum schnellen Netzwerk Usenet. Dieses Netzwerk, das zu den Vorläufern des heutigen Internets gehört, ist mittlerweile zu einer Art Tauschbörse mutiert.

Die GEMA hat nun erneut eine einstweilige Verfügung gegen UseNeXT erwirkt. Zuletzt war dies am 18. Januar 2007 geschehen. Die GEMA ist gegen UseNeXT vorgegangen, weil die Software Usenet als Musik-Tauschbörse anpreise, vergleichbar mit Filesharing-Plattformen. Das Usenet dient im Gegensatz zu Peer-to-Peer-Netzwerken in erster Linie als PC-Diskussionsforum. Es können jedoch auch Dateien verschickt werden.

UseNeXT wird vorgeworfen nicht genug getan zu haben

Bei der konkreten Klage durch die GEMA geht es um 100 illegal im Usenet angebotene Werke des GEMA-Repertoires, wie die GEMA in einer Pressemitteilung bekannt gab. UseNeXT wird vorgeworfen, nicht genug dafür getan zu haben, um die damals angepriesene Werbung für die Einsatzmöglichkeit des Usenet als Tauschbörse abzumildern.

GEMA bekam vom Landgericht Hamburg Recht

Nun hat das Landgericht Hamburg der GEMA Recht gegeben. Die GEMA wertet die Entscheidung als erweiterte Haftung für Zugangsvermittler. Laut GEMA reicht demnach eine Abschwächung der Werbung nicht, vielmehr müsse der Zugangsdienst geändert werden, um Rechteinhaber bzw. das Repertoire der GEMA zu schützen (zum Download von UseNeXT siehe hier).


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Die CeBit 2010 wird heute Abend von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Hannover eröffnet. Für Besucher wird sie vom 3. bis 6. März geöffnet sein. Weil die CeBit in den letzten Jahren mit einem Besucher- und Ausstellerrückgang zu kämpfen hatte, hat die Organisation die CeBit 2010 überarbeitet: Vor allem die Themenbereiche „Connected Worlds“ und „CeBit Sounds“ sollen es dieses Jahr richten.

CeBit ©Flickr / nDevilTV

Seit einigen Jahren hat die CeBit in Hannover mit einem Besucher- und Ausstellerrückgang zu kämpfen. Dies liegt vor allem an den beiden starken Konkurrenz-Messen Mobile World Congress in Barcelona und Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, die kurz vor der CeBit stattfinden. Bei der CeBit 2010 versuchen die Organisatoren nun, durch einige Neuerungen zumindest das veraltete Konzept der CeBit zu überarbeiten.

CeBit mit neuen Themenbereichen

Vor allem die neuen Themenbereiche „Connected Worlds“ und „CeBit Sounds“ sollen frischen Wind in die CeBit 2010 bringen. Connected Worlds wird auch gleich das Leitthema der CeBit 2010 sein. Unter diesem Motto soll das gesellschaftliche und wirtschaftliche Potential neuer Technologien diskutiert werden. Dabei weiterlesen »


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Unter dem Motto „Zensursula 2.0 – Stoppt den JMStV!“ findet am 24. Februar zwischen 14 und 19 Uhr in Mainz eine Demonstration von Bürgerrechtlern gegen Zensur im Internet statt. Grund hierfür sind die geplanten Änderungen am Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV), die angeblich umfangreiche Zensur- und Sperrmaßnahmen im Internet für den Jugendschutz mit sich bringen sollen.

Piratenpartei ©Flickr / Piratenpartei Deutschland

Die Zensursula 2.0-Aktion wurde durch eine Stellungnahme der Kommission für Jugendschutz zu einer Anhörung Ende Januar 2010 provoziert. Damals hieß es, man wolle den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag verschärfen. Demnach sollen nicht nur Access-Provider zu Sperren verpflichtet werden, sondern weiterlesen »


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Die Gnumeric-Entwickler haben zwei Jahre nach der Version 1.9 der Tabellenkalkulationssoftware Gnumeric die neueste Version 1.10 veröffentlicht. Sie ist auf der Gnome-Seite frei erhältlich.

Gnome ©Flickr / gpoo

Nach eigenen Angaben haben die Gnumeric-Entwickler 2 Jahre an der neuen Version ihrer Software gearbeitet. Eine der wichtigsten Neuerungen der Gnumeric 1.10 Tabellenkalkulation gegenüber ihren Vorgängern weiterlesen »


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Mit dem A50 und dem M10 plant Garmin-Asus neue Nüvifone-Smartphones. Sie sollen auf der Basis von Android und Windows Mobile laufen. Die beiden Modelle, die mit Navigationssoftware und Kartenmaterial ausgestattet sind, sollen im ersten Halbjahr 2010 auf den deutschen Markt kommen.

Navigationsgerät ©Flickr / 3n

Das Nüvifone A50 von Garmin-Asus besitzt einen Touchscreen über dessen Größe noch nichts bekannt ist. Generell sind die Angaben von Garmin-Asus in Sachen Technik spärlich. Lediglich weiterlesen »


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Der Gesture Cube funktioniert wie ein Tablet oder ein Netbook, hat aber die Form eines Würfels und lässt sich durch Handgesten steuern. Er funktioniert mit der neuen GestIC-Technik, die es erlaubt, Bewegungen im 3-dimensionalen Raum ohne Berührung des Bildschirms zu erkennen. 

Den Gesture Cube zu beschreiben, ist nicht so einfach. Er ist nicht nur ein Würfel, der auf ein Gestell montiert wurde. Stattdessen besteht er aus fünf quadratischen Bildschirmen, die zu einer allumfassenden Würfel-Form weiterlesen »


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Kostenlose Betriebssysteme sind eine Alternative zu Windows und Mac OS. Resourcensparend, klein und handlich, können sie oftmals den Fokus auf andere Aspekte legen.

Kostenlose Betriebssysteme sind häufig das Ergebnis von Unzufriedenheit in der Entwickler- und Computer-Community mit den kommerziellen Produkten. Hierbei wird häufig die Performance des Computers und der Hardware bemängelt, die Idee, einer allseits verfügbaren und von allen weiterentwickelbaren Software, mit denen Computer laufen können.

Kostenlose Betriebssysteme ermöglichen einen anderen Fokus

Linux © king_david_uk/Flickr Die meisten kostenlosen Betriebssysteme basieren auf Linux und sind Weiterentwicklungen davon, mit jeweils etwas anderem Fokus. Teilweise gibt es auch von diesen Weiterentwicklungen noch mehr Derivate, wie es bei Xubuntu, Kubuntu, Mythbuntu und anderen zu sehen ist, die allesamt auf Ubuntu basieren, das seinerseits wieder eine Linux-Distribution ist. Es gibt laut Ratgeber für Betriebssysteme auch verschiedene Unix Versionen zum kostenlosen Download.

Die Entwickler von Betriebssystemen gehen meistens von anderen Perspektiven aus, als es bei den Großen Mac OS und Windows der Fall ist. So versucht eine Software wie ReactOS beispielsweise mit Windows kompatibel zu sein, und ermöglicht es dem User, die gleichen regulären Programme und Treiber zu verwenden. Dieses Betriebssystem kann über das Internet bezogen werden, ist allerdings noch nicht völlig ausgereift.

Alternativen zu Windows und Mac OS: Probleme mit der Kompatibilität

Kostenlose Betriebssysteme sind durch einige wenige Klicks bei Softwaresammlungen im Internet als Freeware erhältlich. Ein Problem, dem sich alle in mehr oder minder starker Weise stellen müssen, ist die Kompatibilität mit Anwendungen und der Hardware. Wenn man sich also nicht eingehend und dauerhaft mit seinem Computer beschäftigen möchte, ist ein Betriebssystem, das nicht auf Windows oder Mac OS basiert, nicht unbedingt die einfachste Lösung.


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Firefox 3.6 steht kurz vor der Vollendung. Der sogenannte Relase Candidate wird als letzter Schritt vor der Veröffentlichung zum Download angeboten.

Firefox 3.6 wird nach fünf Beta-Versionen und der RC1 Vorabversion im ersten Quartal 2010 erscheinen. Mit etlichen Neuerungen wird der Mozilla Browser seinen Stand als ultimative Alternative halten können. Bereits in der soeben erschienenen letzten Test-Fassung kann man sich von allen Vorzügen des neuen Firefox Browsers überzeugen.

Firefox 3.6 © Keng Susumpow/Flickr

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Kabellos surfen: Bluetooth und WLAN machen es möglich. Wir geben Aufschluss über die wichtigsten Unterschiede und Anwendungsgebiete.

Bluetooth Maus und normale Mighty Mouse von Apple ©flickr/ NickStarr
Wireless Lan und Bluetooth mit einander zu vergleichen ist schwierig. Bluetooth wurde in den 1990er-Jahren zur Funkvernetzung von Geräten über geringe Distanz (WPAN) entwickelt. Bluetooth stellt dabei die Schnittstelle dar, über die nicht nur mobile Kleingeräte wie Handy und PDA, sondern auch Computer und Peripheriegeräte Daten miteinander austauschen können. Der Hauptgedanke von Bluetooth ist das Ersetzen von Kabelverbindungen zwischen Geräten. Eine typische Nutzung ist etwa, Handy-Klingeltöne via Bluetooth an Freunde weiterzuleiten oder ein Bluetooth Headset als Freisprechanlage zu einzusetzen. Zudem ist diese Verbindung erheblich störungssicherer als der oft nicht nutzbaren Infrarot-Port. weiterlesen »


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