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Computer, Notebooks & Computerzubehör
 


Mittlerweile ist es zum Alltag geworden, das Surfen im Web. Egal, ob wir die Datenleitung für die Freizeit, zum Spielen oder Einkaufen, für die Arbeit um Daten auszutauschen oder einfach zum Nachschlagen nutzen, wir hinterlassen Spuren.

Incognito © flickr / riot jane

Spuren wie beispielsweise die Kennung unseres Browsers, die IP-Adresse, welche es leichter macht, den Nutzer vor dem Schirm zu lokalisieren, die Kennung unseres Betriebssystems usw. Um Datenschnüfflern, die unsere Daten zu barem Geld machen möchten einen Riegel vorzuschieben, nutzen einige User bereits so genannte Anonymisierer. Diese helfen, im Web unerkannt zu verweilen. Doch wie funktioniert so ein Anonymisierer genau?
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Ein neuer Gerätetyp erblickt das Licht der Welt: Das internetbasierte, mobile VideophonAiGuru SV1. Quelle: yahoo.com

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New Yorker Start-Up bietet mobiles E-Mail-Gerät ohne Zusatzfunktionen

Unter dem Stichwort „Convergence“ haben Projekte wie Blackberry in den vergangenen Jahren versucht, möglichst viele Funktionen in ein einziges mobiles „Über-Device“ zu packen. Aus diesem Grund gibt es momentan ab den mittleren Preissegmenten praktisch kein neues Handy auf dem Markt, das nicht zumindest über eine Fotokamera verfügt. Ein Nachteil dieser Entwicklung: Wirklich wichtige Funktionen wie der Abruf und das Produzieren von E-Mail-Nachrichten sind in mobilen Geräten nur zu sehr hohen Preisen zu haben. Andererseits sind die meisten Geräte mittlerweile so hoch integriert, dass ihre Größe nach unten hin durch den Monitor und die Tastatur bestimmt wird; es stellt sich dann die Frage, ob man wirklich alle Funktionen in einem Gerät haben muss. In etwa so müssen die Marktstrategen des New Yorker IT-Unternehmens Peek gedacht haben, als sie sich für die Entwicklung eines monofunktionalen E-Mail-Readers entschieden. Der Peek Pocket bietet für einen Kaufpreis von 100 US-Dollar und die Datenübertagung zu 20 Dollar monatlich lediglich die Möglichkeit, E-Mails zu lesen und zu schreiben. Zu diesem Zweck hat Peek noch einen Picture-Viewer, der Bilder als Anhänge speichern und wiedergeben kann, und einen Kontaktmanager. Der Speicherplatz beträgt insgesamt 8 MB. Allzu viele Photos passen also nicht auf das Gerät. Die meisten Rezensenten loben hingegen die große und einfache QWERTY-Tastatur und den Bildschirm.

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Eines der Hauptprobleme in der heutigen vernetzten Zeit stellt wohl ohne Frage die Produkt- und Softwarepiraterie dar. Sie kostet die Wirtschaft Milliarden. Viele Politiker suchen unter allen möglichen Vorwänden nach Lösungen, die allerdings einem Überwachungsstaat gleich kommen. Hier stellt sich nun die Frage, wie weit lassen die Bürger Ihre Privatsphäre beschneiden bevor im großen Stil dagegen prozessiert wird?

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Mit einem sehr guten Abschlussergebnis kommt die Radeon HD 4870 X2 – Grafikkarte von ATI ganz nach oben.

Der Test beim Online Portals Computerbase.de wurde die Karte mit einer SLI-Karte verglichen. Als Konkurrent stand dort die GeForce-8800 und die GeForce-9800 von Nvidia. Der Clou ist der 3-D Beschleuniger, den ATI im Geheimen in die Hardware eingebaut hat.

ATI Radeon HD 4870 X2 © Flickr /tangi_bertin

Gewonnen hat die Radeon DH 4870 X2von ATI. Nicht nur, dass sie eine bessere Leistung erbringt. Die Grafikkarte von Nvidia verlor relativ knapp. Aber die ATI-Karte ist runde 100 Euro billiger, als die SLI-Karte von Nvidia. Und da ist der Clou. weiterlesen »


Im Vergleich zur herkömmlichen DVD zeigt sich, dass BD einen enormen Fortschritt darstellt: Die Datenübertragungsrate ist mit doppelt so hoch, und der Speicherplatz hat sich auf nun mehr als 20 Gigabyte erhöht (Wikipedia). Dies ermöglicht nicht nur eine höhere Auflösung von Filmmaterial. Mit Hilfe der Funktionen BD-Live und BD-Magic können zu einzelnen Filmen oder Filmszenen zusätzliche Daten gespeichert werden, mit deren Hilfe sich Bonusmaterial aus dem Internet herunterladen lässt. Dies geht aber natürlich nur, wenn das Abspielgerät diese Funktionalität unterstützt. Die Blu-Ray-Entwickler haben hierzu bestimmte technische Standards, so genannte Profile veröffentlicht, denen BD-Player genügen sollten. Die momentan aktuelle Profilversion ist 2.0 . Sie schreibt unter anderem eine Ethernet-Schnittstelle des Gerätes zur Nutzung des Internets vor. Aus verschiedenen Gründen gibt es allerdings momentan mit der Playstation 3.0 von Sony und dem Panasonic DMP-BD 50 nur zwei Player, die BD-Live unterstützen. Entsprechend gering ist die Zahl der Filme, die BD-Live-Unterstützung anbieten.

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Googles neuer Browser heißt Chrome. Seit Anfang der Woche ist die Beta als freier Download im Netz verfügbar. Stellt sich die Frage, was man bei einem Browser rein vom User-Ende her noch verbessern kann. Was kann Chrome, was Firefox, Safari oder IE vermissen lassen?

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Bestimmt der flachste TFT der Messe

Ja… irgendwie kann man die Überschrift so stehenlassen. Ich war in diesem Jahr auch nicht wirklich motiviert, aber so voller “Neuheiten” und gleichzeitig so leer ist mir noch nie eine IFA vorgekommen.

Um mein technisches Erinnerungsvermögen die Messe betreffend steht es, als hätte man mir per Walimex direkt ins Gehirn geblitzt. Oder per Blitzdings. Oder einem Video von Barbara Streisand.

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Aufgebaut wurde schon seit Wochen auf dem Messe – Gelände unter dem Funkturm. Morgen ist es endlich soweit: Die IFA wird eröffnet. weiterlesen »


Auf der Games Convention wird das Computerspiel neu erfunden.

In diesem Jahr hat die Messe 547 Aussteller, das ist ein neuer Rekord. Es werden mehr als 200.000 Besucher erwartet, allein am ersten Tag waren schon 38.000 Zuschauer da. Ein Grund dafür ist sicher, dass hier längst nicht nur traditionelle Formate wie Strategiespiele und Ego-Shooter angeboten werden. Vielmehr kann man, wie die Playstation das ja schon lange vormacht, auf den ausgestellten Systemen Musik machen und Sport treiben. Die Spieleszene ist auf dem Weg zu neuen Ufern.Auch historische Spiele sind auf der gc zu sehen (Flickr.com).
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